Dozentenliste

Susanne Bäcker
Erzieherin & MIKA-Multiplikatorin
Erzieherin; Kita-Leitung; Chorleiterin im ChorVerband NRW; Studium „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit“; Seit 1991 Fachkraft in Tageseinrichtungen für Kinder; Qualitätsmanagement-Beauftragte; Musikalische Projekte: Kinderchor, Kindermusical, vom Lied zur Präsentation.

Tobias Backhaus
Tobias Backhaus begann bereits im Alter von 5 Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Er lernte sein Instrument bei Jazzgrößen wie John Riley, Ari Hoenig, Jim Black, Jeff Ballard und Keith Copeland und studiert zurzeit bei Prof. John Hollenbeck am Jazz-Institut Berlin Schlagzeug und Komposition.
Seine stilistische Vielfalt -von traditionellem Jazz über freie Improvisation bis hin zu Neuer Musik -und seine Fähigkeit, sich scheinbar mühelos zwischen diesen verschiedenen Welten hin- und herzubewegen, machen ihn zu einem der meistgefragten Schlagzeuger der zeitgenössischen deutschen Jazzszene.
Tobias arbeitete mit Künstlern wie Torsten de Winkel, Till Brönner, Tony Lakatos, Carlos Bica, Gwilym Simcock, Jiggs Whigham, Torsten Goods, Bob Degen, Peter Weniger, Frank Chastenier oder Ack van Rooyen, den Dresdner Sinfonikern, der NDR Big Band, dem Berlin Jazz Orchestra, dem European Movement Jazz Orchestra und vielen mehr.
Tourneen und Konzertreisen führten ihn unter anderem in die USA, nach Kanada, Japan, Russland, Estland, Norwegen, Schweden, Spanien, Portugal, Frankreich, Luxemburg, Österreich, die Schweiz, Slowenien, Italien sowie durch die ganze Bundesrepublik.
Tobias Backhaus begann bereits im Alter von 5 Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Er lernte sein Instrument bei Jazzgrößen wie John Riley, Ari Hoenig, Jim Black, Jeff Ballard und Keith Copeland und studiert zurzeit bei Prof. John Hollenbeck am Jazz-Institut Berlin Schlagzeug und Komposition. Seine stilistische Vielfalt -von traditionellem Jazz über freie Improvisation bis hin zu Neuer Musik -und seine Fähigkeit, sich scheinbar mühelos zwischen diesen verschiedenen Welten hin- und herzubewegen, machen ihn zu einem der meistgefragten Schlagzeuger der zeitgenössischen deutschen Jazzszene. Tobias arbeitete mit Künstlern wie Torsten de Winkel, Till Brönner, Tony Lakatos, Carlos Bica, Gwilym Simcock, Jiggs Whigham, Torsten Goods, Bob Degen, Peter Weniger, Frank Chastenier oder Ack van Rooyen, den Dresdner Sinfonikern, der NDR Big Band, dem Berlin Jazz Orchestra, dem European Movement Jazz Orchestra und vielen mehr. Tourneen und Konzertreisen führten ihn unter anderem in die USA, nach Kanada, Japan, Russland, Estland, Norwegen, Schweden, Spanien, Portugal, Frankreich, Luxemburg, Österreich, die Schweiz, Slowenien, Italien sowie durch die ganze Bundesrepublik.

Prof. Dr. Dorothee Barth
- Dozentin -

Dorothee Barth ist Professorin für Musikpädagogik/-didaktik an der Universität Osnabrück. Sie studierte in Köln und Berlin Musik, Latein, Erziehungswissenschaften und Philosophie sowie Diplom-Musikerziehung und war zehn Jahre lang Lehrerin für Musik und Latein an einem „multikulturellen“ Gymnasium in Hamburg-Altona. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Möglichkeiten einer interkulturell orientierten Musikpädagogik, konzeptionelle Grundlagen des Musikunterrichts und Kooperationsmöglichkeiten zwischen schulischer und außerschulischer Musikpädagogik (kultureller Bildung) sowie die Professionalisierung von Musiklehrkräften. Als Vizepräsidentin des Bundesverbandes Musikunterricht engagiert sie sich vor allem in der Fortbildung, der Bildungspolitik und der Weiterentwicklung von Inhalten und Zielen des Musikunterrichtes.



Lioba Bärthlein
Lioba Bärthlein studierte an der Musikhochschule Köln Klavier und Schulmusik bei Nina Tichman und Klaus Oldemeyer. Sie nahm an Meisterkursen mit Andras Schiff und Malcolm Bilson teil und legte ihre Reifeprüfung mit sehr gutem Erfolg ab.
Seit vielen Jahren leitet sie in Bonn eine eigene Klavierschule und betreut edukative Musik-Projekte der Kölner Philharmonie. Lioba Bärthlein konzertiert regelmäßig in verschiedenen Kammermusik-ensembles, u.a. mit dem Cellisten Klaus-Dieter Brandt.



Torsten Bartnitzky
- Schulpraktische Lehrerausbildung Musik Grundschule -
TORSTEN BARTNITZKY war von 2002 bis 2015 Grundschullehrer mit dem Schwerpunkt Musik an einer Essener Grundschule. Er war Fachleiter für Musik am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Essen und bildete an verschiedenen Seminaren aus. An der Folkwang Universität der Künste hatte bis 2015 er einen Lehrauftrag im Fach Musikpädagogik. Seit 2015 ist Torsten Bartnitzky Leiter des Seminars für die Grundschule am ZfsL Solingen.

 
Wolfgang Basler

Mariam Batsashvili
- Pianistin/Dozentin -

Die 24-jährige Pianistin Mariam Batsashvili zählt zu den großen musikalischen Hoffnungsträgern am Klavier. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie, als sie 2014 den 10. Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Das holländische NRC Handelsblad resümierte: „Die Gewinnerin Batsashvili verwandelt jede Phrase in etwas Besonderes“, während die internationalen Juroren sie eine „vollendete Künstlerin“ mit einem „fantastischen Anschlag“ nannten, voll von „aufrichtigen Emotionen“.  Erste Orchestererfahrung auf Spitzenniveau konnte die junge Pianistin unter anderem mit dem niederländischen Radio Filharmonisch Orkest unter James Gaffigan im Concertgebouw Amsterdam (Liszt Klavierkonzert Nr. 1), dem Rotterdam Philharmonisch Orkest unter Rafael Payare (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1) und den Brüsseler Philharmonikern (Saint-Saëns Klavierkonzert Nr. 2) sammeln. In rund 30 Ländern gab sie bereits Soloabende, darunter China, Südkorea, Indonesien, Brasilien, die USA, Südafrika, Frankreich, Spanien, Norwegen, die baltischen Staaten sowie Benelux und Deutschland. Sie war zu Gast bei zahlreichen Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Pianofortissimo Festival Bologna und dem Delft Kammermusikfestival.

Gerade wurde bekanntgegeben, dass Mariam Batsashvili ab sofort ein BBC New Generation Artist ist und während ihrer Zeit in diesem überaus renommierten Förderprogramm bei den großen Festivals und in den bekannten Konzertsälen Großbritanniens präsent sein wird. In der Saison 2016/17 konzertierte sie als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO) in den bedeutendsten Sälen Europas, so in den Philharmonien von Paris, Köln und Luxemburg, dem Wiener Musikverein, dem Palais des Beaux-Arts Brüssel, dem Müpa Budapest, dem L’Auditori Barcelona, der Stockholm Concert Hall, dem Southbank Centre in London, dem Konzerthaus Dortmund, der Hamburger Elbphilharmonie und erneut im Concertgebouw Amsterdam. Darüber hinaus begeisterte sie an der Londoner Wigmore Hall und debütierte beim Mailänder Festival „Piano City“. Mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter Norichika Iimori interpretierte sie Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 im Münchener Herkulessaal, mit dem Orchestre Dijon Bourgogne unter Gábor Takács-Nagy Clara Schumanns einziges Klavierkonzert.

Auch Mariam Batsashvilis Saison 2017/18 ist gespickt mit spannenden Debüts. Neben den Philharmonien von St. Petersburg und Berlin stehen die Tonhalle Zürich und erneut die Londoner Wigmore Hall auf ihrer Agenda. Im September gibt sie ihr Debüt beim Festival „Piano aux Jacobins“ in Toulouse. Mit dem MDR Sinfonieorchester, dem Orchestre National de Belgique und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn wird sie Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 KV 488 zur Aufführung bringen. Rezitaltourneen führen sie unter anderem nach Mexiko und in die USA, und beim Rheingau Musik Festival 2018 wird sie erstmals mit Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen zu erleben sein.

Mariam Batsashvili, geboren 1993 in Tiflis/Georgien, studierte zunächst an der Evgeni Mikeladze Musikschule ihrer Heimstadt, bevor sie an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zu Grigory Gruzman wechselte. 2011 gewann sie den Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten in Weimar; den renommierten Arturo Benedetti Michelangeli Preis erhielt sie 2015. Mariam Batsashvili ist Carl-Heinz Illies-Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und wird seit 2013 mit Konzertauftritten und über das Patenschaftsprogramm mit einem Stipendium gefördert. Seit  2017 ist sie offizielle Yamaha-Künstlerin.