Dozentenliste

Markus Stollenwerk
Pianist, Dirigent und Komponist. Führt verschiedenste Crossover-Projekte durch, in denen er über den Tellerrand der klassischen Musik hinausgeblickt. Mit dem Festival Improvisionen und dem Orkestra Crosscultura schafft er Begegnungen der Musikkulturen. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Komponist und Chorleiter der "CrissCross Kids" entwickelte er genreübergreifende Projekte.


Sabine Stolpe-Bonk
- Gesang -
Studium Gesang und Gesangspädagogik bei Prof. Dr. Helga Fischer an der Hochschule für Musik 'Carl-Maria-von-Weber ', Dresden von 1965 bis 1971. Bis 1975 Mitglied des Studios und des Ensembles der Staatsoper Dresden (Semperoper), 1975 bis 2007 des Ensembles des Opernhauses Magdeburg (106 Partien im Koloratur- und lyrischen Fach).
Eine rege Konzertätigkeit, Liederabende, Gastspiele im In- (Staatsoper Berlin) und Ausland (Tokio) bei Rundfunk und Fernsehen ergänzen ihren künstlerischen Werdegang[SEMIKOLON] 1997 Ernennung zur Kammersängerin. Seit 1980 zahlreiche Gesangsschüler, von denen viele erfolgreich im Sängerberuf und als Pädagogen tätig sind.

Barbara Streil
- Violine, Kammermusik -
Ab dem 6. Lebensjahr besuchte sie die Musikakademie Basel für Violinunterricht, Chor und Orchester. 1988 sang Barbara Kuster in der Hauptrolle des 'Pollicino' der gleichnamigen Oper von Hans Werner Henze am Stadttheater Basel.
1992/93 folgte die Fortsetzung ihrer musikalischen Ausbildung an der 'Interlochen Arts Academy' in Michigan, USA. Nach Abschluss der Matura nahm Barbara Kuster an der Musikhochschule Basel das Violinstudium bei Adelina Oprean auf. Dieses schloss sie 2000 mit dem Lehrdiplom mit Kammermusikalischem Schwerpunkt ab. Während des Studiums folgten zwei Jahre als Konzertmeisterin eines Jugendorchesters in Freiburg und als Assistentin im British Youth Summer Music Course in England. Zu dieser Zeit trat sie auch solistisch in England, Deutschland und der Schweiz auf.
Als Kammermusikerin besuchte Barbara Kuster Kurse bei Walter Levin und Hatto Beyerle und erarbeitete an der Musikhochschule Basel zusammen mit Gidon Kremer das Streichoktett von George Enescu. Wichtige Impulse erhielt die Musikerin insbesondere von Dominik Stark, Gèrard Wyss, Jürg Wyttenbach und Hansheinz Schneeberger. Nach dem Diplom wurde Barbara Kuster als Stipendiatin der Novartis International AG ein freies Studienjahr an der Citè Internationale des Arts in Paris ermöglicht.
2002 Preisträgerin des 'Förderpreis Orpheus Konzerte 2003' mit ihrem Quartettpartner Rostislav Kojevnikov. Das Violinduo Kuster Kojevnikov erspielt 2003 den 1. Preis am 7. Internationalen Kammermusik-Wettbewerb für Neue Musik in Krakau und einen 3. Preis am erstmalig durchgeführten Kammermusikwettbewerb 'Erst-Klassik' in Berlin. Das Duo bringt neben klassisch-romantischem Repertoire auch eigene Kompositionen und Arrangements zur Aufführung.
Mit dem Asasello Quartett nahm Barbara Kuster im März 2003 am Kammermusikwettbewerb des Migros Kulturprozentes teil. Der 1. Preis an diesem Wettbewerb ermöglichte dem Quartett in der Folge zahlreiche Konzerte in der Schweiz und im Ausland. Gleichzeitig begann das Quartett seine Studien an der Hochschule für Musik Köln, wo es mit dem Alban Berg Quartett (klassisch-romantisches Repertoire) und Prof. David Smeyers (Neue Musik) arbeitete. 2007 hat das Asasello Quartett seine Ausbildung abgeschlossen und hat seinen Sitz nun in Köln.

Christoph Studer
Rhythmik & Instrumentenbau
Instrumentenbauer, Musiker und Rhythmiker; 2-jährige Rhythmik-Ausbildung; Studienaufenthalte in Lateinamerika und Afrika (Trommeln, Tanz, Instrumentenbau); Leiter des Schulprojektes "Musik und Tanz in Afrika"; Buch- und CD-Autor; Projektarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen; Referententätigkeit für Fortbildungsträger im In- und Ausland

Anna Swinkels