Dozentenliste

André Stärk
- Musiktheorie -
studierte Schulmusik (Hauptfach Klavier) und Philosophie an der Hochschule für Musik und Theater Hannover sowie Germanistik an der Universität Hannover[SEMIKOLON] Aufbaustudium im Fach Musiktheorie/Gehörbildung bei Prof. Marliese Zeiner und Prof. Christoph Hempel.
Während seiner Musikhochschulzeit arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft bzw. Lehrbeauftragter für den Bereich Elektroakustische Medien/Apparative Musikpraxis im dortigen Tonstudio. Seit 1993 war er Lehrbeauftragter für Musiktheorie und Gehörbildung, bevor er seit 1998 den Bereich Musiktheorie/Tontechnische Medien an der Pädagogischen Hochschule Freiburg vertrat. Dort gründete er die Bigband der Hochschule.
2000 hatte er eine Vertretungsprofessur für Musiktheorie an der Universität Lüneburg inne, 2001 folgte der Ruf an die Hochschule für Musik Detmold im Fach Künstlerischer Tonsatz. Seit 2004 ist Andrè Stärk Prorektor für Lehre und verantwortet u.a. die Umstellung der Studiengänge auf die Bachelor- und Masterstruktur.

Marianne Steffen-Witteck
ist seit 1995 Professorin für Elementare Musikpädagogik und Rhythmik an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Vorher war sie Dozentin und stellvertretende Leiterin der Offenen Jazz Haus Schule Köln. Zahlreiche Veröffentlichungen und Komposition von Kinderliedern.

Sebastian Sternal
- Klavier -
Preisträger ECHO Jazz 2013[SEMIKOLON] Concours piano jazz Martial Solal 2010 (Paris)[SEMIKOLON] WDR Jazzpreis 2007 (Köln)[SEMIKOLON] Studium Jazzklavier und -Komposition in Köln und Paris, u.a. bei Hubert Nuss, Joachim Ullrich, Hervè Sellin und John Taylor[SEMIKOLON] langjähriges Mitglied und Dozent im Bundesjazzorchester (Peter Herbolzheimer). Sebastian Sternal hat mit Jazzgrößen wie Dee Dee Bridgewater, David Binney oder John Riley zusammengearbeitet[SEMIKOLON] Konzertreisen führten ihn bereits in die USA, nach Namibia, Südafrika, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Polen, Bulgarien und Albanien.
Mit seinem Trio hat er zwei Alben veröffentlicht, 'Eins' (2009) und 'Paris' (2010), und spielt u.a. im Quartett 'Die Verwandlung' mit dem Trompeter Frederik Köster und im Duo mit den Saxophonisten Claudius Valk und Will Vinson (New York). Sein Projekt 'Sternal Symphonic Society' (Traumton Records 2012) vereint herausragende junge Musiker aus Jazz und Klassik in einer 11-köpfigen 'symphonischen Combo'.
Sternal lehrt Jazz-Theorie und -Klavier an der Musikhochschule Köln und ist als Professor für Jazzklavier an der Hochschule für Musik Mainz tätig.

Prof. Norbert Sterz
- Prof. Norbert Stertz (Horn) -
 Norbert Stertz studierte Horn an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau bei Prof. Ifor James und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/M. bei Prof. Marie Luise Neunecker. Schon während des Studiums war er Solohornist des Bundestudentenorchesters Junge Deutsche Philharmonie und Preisträger internationaler Kammermusikwettbewerbe. Von 1989 bis 2006 war Norbert Stertz Solohornist der Dortmunder Philharmoniker, seit 1997 spielte er in der gleichen Position bei der Westdeutschen Sinfonia, außerdem prägt eine ausgiebige kammermusikalische Tätigkeit sein künstlerischen Schaffen. So ist er Mitglied des Diaphonia Bläserquintetts, das 1992 den Wettbewerb des Deutschen Musikrates gewonnen hat und ebenso Mitglied im Thomas Christian Ensemble, Wien. Konzertreisen als Solist und Kammermusiker führten ihn in viele Länder unserer Erde. In den Jahren 2015 und 2016 hat er das Blechbläserensemble BRASSSONANZ als Künstlerischer Leiter auf seinen ersten Wegen begleitet, seit 2017 dirigiert Norbert Stertz das Ensemble LakeBrass am Bodensee.   Von 1993 bis 2004 unterrichtete er als Lehrbeauftragter für Horn und Kammermusik an der Hochschule für Musik Detmold, Abteilung Dortmund, 2004-2005 an der Folkwang Universität der Künste in Essen und seit 2006 als Professor für Horn an der Hochschule für Musik Detmold. Hier leitet er auch das Blechbläserensemble der Hochschule - hfmBRASS.
Seit 2016 begleitet Stertz eine Gastprofessur am Konservatorium Claudio Monteverdi in Bozen - Italien.  
Neben seiner unterrichtenden Tätigkeit war Norbert Stertz von 2008-2014 Prorektor der HfM Detmold und von 2009-2016 Künstlerischer Leiter der Detmolder Sommerakademie. In den Jahren 2013-2014 war er zudem kommissarischer Künstlerischer Leiter des Orchesterzentrum|NRW in Dortmund. Seit 2015 ist er festes Mitglied der Auswahlkommission Musik zum Deutschlandstipendium des DAAD.

Christine Stöger
- Musikpädagogik -
Von 1985 bis 2003 Lehrbeauftragte bzw. Assistentin am Institut für Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Zwischen 1987 und 2002 parallel dazu Tätigkeit als Musiklehrerin an einem Gymnasium in Wien. Forschungsaufenthalte in den USA in den Jahren 2000 und 2007.
2001 Mitbegründerin des 'Musikpädagogischen Zentrums ' zur Vernetzung der Universität mit musikpädagogischen Berufsfeldern. Seit 2003 Professur für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie Leitung des Studiengangs Lehramt Musik. 2009 bis 2013 Dekanin des Fachbereichs 5 an derselben Hochschule. Seit 2012 ist Prof. Dr. Christine Stöger Leiterin des Kölner Instituts für Musikpädagogische Forschung.
Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Musiklehrerbildung vom Studium bis in den Beruf, institutionelle und inhaltliche Vernetzung von Studium und Beruf, 'Lebenslanges Lernen ', Entwicklung von Konzepten zur Musikvermittlung, Kreativität in der Musikpädagogik, Musiklernen außerhalb der Schule.

Markus Stollenwerk
Pianist, Dirigent und Komponist. Führt verschiedenste Crossover-Projekte durch, in denen er über den Tellerrand der klassischen Musik hinausgeblickt. Mit dem Festival Improvisionen und dem Orkestra Crosscultura schafft er Begegnungen der Musikkulturen. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Komponist und Chorleiter der "CrissCross Kids" entwickelte er genreübergreifende Projekte.


Sabine Stolpe-Bonk
- Gesang -
Studium Gesang und Gesangspädagogik bei Prof. Dr. Helga Fischer an der Hochschule für Musik 'Carl-Maria-von-Weber ', Dresden von 1965 bis 1971. Bis 1975 Mitglied des Studios und des Ensembles der Staatsoper Dresden (Semperoper), 1975 bis 2007 des Ensembles des Opernhauses Magdeburg (106 Partien im Koloratur- und lyrischen Fach).
Eine rege Konzertätigkeit, Liederabende, Gastspiele im In- (Staatsoper Berlin) und Ausland (Tokio) bei Rundfunk und Fernsehen ergänzen ihren künstlerischen Werdegang[SEMIKOLON] 1997 Ernennung zur Kammersängerin. Seit 1980 zahlreiche Gesangsschüler, von denen viele erfolgreich im Sängerberuf und als Pädagogen tätig sind.