Dozentenliste

Andreas C. Lehmann
absolvierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ein Studium der Schulmusik mit dem Zweitfach Anglistik an der Technischen Universität Hannover. 1989 erwarb er das Zertifikat für 'Computers in Music Instruction ' von der Florida State University (FSU).

Die Promotion in Musikwissenschaft mit den Nebenfächern Musikpädagogik und Psychologie erfolgte 1992 bei Klaus-Ernst Behne an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Rahmen eines Aufbaustudiengangs. Von 1993 bis 1998 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-doctoral fellow) am Psychologischen Institut der Florida State University in Tallahassee bei dem Kognitionspsychologen K. Anders Ericsson tätig. Während dieser Zeit war Andreas Lehmann auch Lehrbeauftragter für Musikpsychologie an der School of Music der gleichen Universität und ständiger Gast des dort ansässigen Center for Music Research.

Von 1998 bis 1999 war er am Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg als wissenschaftlicher Assistent von Heiner Gembris beschäftigt. Andreas Lehmann ist seit 2000 Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik in Würzburg. In der Lehre und Forschung vertritt er musikwissenschaftliche Themen, die im deutschsprachigen Raum traditionell der Systematischen Musikwissenschaft zugeordnet werden.

Daneben ist er auch im Bereich der Musikpädagogik tätig. Die Fragestellungen sind empirisch und sozialwissenschaftlich bzw. psychologisch ausgerichtet (historische Aspekte spielen trotzdem eine Rolle). Seine Forschungsergebnisse lassen sich gewinnbringend auf musikalisches Lernen, Musikrezeption oder -produktion übertragen (Stichworte sind hier etwa Kognition, Emotion, Expertise, Üben, Begabung, Sozialisation, empirische Musikpädagogik, verschiedene Aspekte zum Thema Musik und Gesellschaft). Er publiziert in internationalen Fachzeitschriften, ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie e. V. Er ist an der Hochschule für Musik Mitglied im Senat und im Hochschulrat.


Pepe J. Leiva
Info
eine Biografie folgt.
Lesen Sie mehr zu Leiva Percussion unter: http://leivapercussion.com/de/


Nicole Lena de Terry
- Chorleiterin -
 Nicole Lena de Terry (*1991) sammelte erste musikalische Erfahrungen im Alter von sieben Jahren auf der Geige. Ihre gesangliche Ausbildung begann sie 2000 in der Singschule der Grazer Oper unter Johannes Mertl. Nach einem Germanistsikstudium studiert sie nun seit 2014 an der Musikhochschule Köln (HfMT) und der MdW Wien Gesangspädagogik und Elementare Musikpädagogik. Unter anderem tätigte sie Regiearbeiten an der Grazer Oper und begleitete mehrere Kinderoper-Produktionen und Konzerte. 2013 -14 war sie Sängerin im Studiochor der Kunstuni Graz unter Johannes Prinz und abs olvierte bei ihm einen Chorleitungslehrgang. Neben ihrem Studium arbeitet Sie als Gesangspädagogin und Sänger in in Köln, Bonn und Gelsenkirchen. Seit 2015 leitet sie gemeinsam mit Joachim Geibel den „ Kölner Willkommenschor “

Jörg Lesch
- Schlagzeug -
"begann im Alter von zehn Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Nach seiner Aufnahmeprüfung beim Ausbildungsmusikkorps in Hilden trat er 1983 die Ausbildung zum Militärmusiker an.
Während seines Hochschulstudiums am Robert-Schumann-Institut erhielt er Schlagzeug-Unterricht beim Solopauker des WDR Sinfonieorchesters, Georg Breier, und dem Drummer der WDR Big-Band, Sperie Karas. Nachdem er 1987 sein Examen abgelegt hatte, trat er seinen Dienst als 1. Schlagzeuger im Heeresmusikkorps 100 (seit 2001 Wehrbereichsmusikkorps II) an.
Seit 2007 ist er als Lehrfeldwebel für die Ausbildung der Schlagzeuger im Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr in Hilden zuständig.
Unterrichtstätigkeiten an Musikschulen, bundesweite Dozententätigkeiten für verschiedene Musikverbände und insbesondere seine Tätigkeit als Fachdozent für Schlagzeug in den qualifizierenden Lehrgängen der Landesmusikakademie NRW in Heek-Nienborg runden sein Einsatzspektrum ab. "

Prof. Dr. Wolfgang Lessing
- Dozent -

studierte Violoncello, Schulmusik, Germanistik und Philosophie und ist nach Tätigkeiten in Schule und Musikschule seit 2002 verantwortlich für den Studiengang Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Zugleich leitet er dort auch das Institut für Musikalisches Lehren und Lernen. Arbeitsschwerpunkte u. a.: Bildungsdimensionen des Instrumentalunterrichts, die Didaktik zeitgenössischer Musik im Instrumentalunterricht und eine Forschungsarbeit zu den ehemaligen Spezialschulen für Musik der DDR. Wolfgang Lessing musiziert regelmäßig als Cellist im Ensemble Phorminx.



Elisabeth Levkau
- Theaterpädagogik -
Gymnasiallehrerin und ausgebildete Theaterpädagogin[SEMIKOLON] Erwerb der Facultas für das Unterrichtsfach 'Darstellendes Spiel ' am Hamburger Institut für Lehrerfortbildung[SEMIKOLON] seit 1994 Inszenierungen von Theaterstücken und Musicals mit Schülern aller Altersstufen in deutscher und englischer Sprache.
Am 'Theater an der Marschnerstraße ' in Hamburg spielte sie selbst verschiedene Rollen in Musicals und anderen Stücken. Eine solide musikalische Ausbildung erfuhr sie im Fach Klavier bei Alexej Markhotin sowie im Gesang bei Beate Frey in Hamburg und Donka Miteva in Münster. Der rege Austausch mit Künstlern aus dem Bereich Theater (Schauspieler, Choreographen, Bühnenbildner etc.) bereichert ihre Produktionen für die Schüler. Seit 2005 verlegt sie die Schülermusicals ihres Vaters Wolfgang Fricke.

Ilona Liss
- Musikpädagogik -
Studium Musikpädagogik an der Chopin-Akademie in Warschau sowie in den Fächern Musikerziehung und Rhythmik an der Folkwang Universität der Künste Essen. Zurzeit arbeitet sie an der Städtischen Musikschule Gelsenkirchen in den Bereichen musikalische Grundstufe, Jugendmusiktheater und JeKi.
Weitreichende pädagogische Erfahrung sammelte Ilona Liß seit 1986 an verschiedenen Musikschulen des Ruhrgebietes. An der Musikhochschule Detmold hatte sie von 1998 bis 2004 einen Lehrauftrag für Rhythmik und Klavierinterpretation inne.Seit 2017 Musiklehrerin an der Grunschule Heiden.