Dozentenliste

Marie Kristin Lausha
Ausgebildete Musiktherapeutin und Instrumentalpädagogin für das Instrument Klavier. Studium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und am Conservatorium Enschede, seit einigen Jahren als Musikpädagogin an der Kreuzschule in Heek tätig.

Zainab Lax
- Musiktherapeutin, Dozentin -

Zainab Lax ist Musiktherapeutin aus Bielefeld und hat sich während ihres Studiums in den Niederlanden auf Musiktherapie mit (traumatisierten) Geflüchteten spezialisiert. Sie spielt seit Ihrem 7. Lebensjahr Harfe und hat auch die Nord-indische Sarod und die Iranische Tar erlernt. Durch ihre Leidenschaft zum Reisen durfte sie viele verschiedene Musikstile kennen lernen.

Zusammen mit ihren Geschwistern hat sie eine Weltmusik-Band mit eigenen Kompositionen und regelmäßigen Auftritten. Mit ihrem Multi-kulturellen Hintergrund war Musik oft ein sehr hilfreiches Medium bei ihrer Wurzelsuche und Identitätsfindung geholfen.

Während ihres Studiums hat Zainab ein intensives Praktikum in der Einrichtung ProPersona in Wolfheze gemacht, die unter anderem auch auf Geflüchtete mit Post-Traumatischer-Belastungs-Störung (PTBS) spezialisiert sind. Im Rahmen dieses Praktikums war sie außerdem am Konservatorium in Amman/Jordanien, um zusammen mit ihrem Hochschullehrer Jaap Orth eine Master-Class über verschiedene Musiktherapeutische Methoden im Umgang mit PTBS zu geben.

2016 hat sie ein eigenes community-basiertes Musiktherapie Projekt in Varanasi/Indien aufgebaut, wo sie Musik als Empowerment für Kinder aus sehr armen Verhältnissen angeboten hat. Außerdem war sie in den Niederlanden Ehrenamtlich in mehreren Musik-Projekten für Menschen mit Fluchterfahrungen beteiligt.

Momentan bietet sie in Bielefeld transkulturelle Musik-Projekte an mit dem Konzept Musik einzusetzen als Brücke zwischen jungen Menschen mit Fluchterfahrung und Locals. Ziel ist hierbei das erhöhen von Selbstvertrauen, Integration und der Abbau von Vorurteilen. Weitere Informationen zu ihrer Arbeit gibt es auf: www.music-bridge.com 


Zainab Lax was born and raised in Germany. She is a multi-instrumentalist and musictherapist, her main Instrument is Harp. She has a western classical background but has later on also been focussing on several eastern instruments alike the Indian Sarod and the Iranian Tar.

Since 2006 she is also playing in an ethnic music band Culture Resonance with my brother Sadretdin Lax and my sister Atiya Noreen Lax. She decided to focus on transcultural musictherapy because she has a

multicultural background with roots in Germany,Turkey, India Afghanistan and Turkmenistan, which made her a flexible person with cultural empathy and the ability to easily adapt to other cultures.

Because of her passion for traveling she has visited countries like Turkey, India, Nepal, Morocco and Jordan and has gained experiences in different ways of living and music-making. During the constant search for her roots she often found her identity in music. She decided to share this experience with people who need it and make it to her profession.

 

In 2017 she graduated as a music therapist at ArtEZ Conservatory in Enschede/ Netherlands. During that study she has gained more knowledge about several music therapy methods and had the chance to do a 9 month internship with music therapist Jaap Orth, who is working with traumatized refugees at the psychiatric hospital ProPersona in Wolfheze/Netherlands. During her last year of study she also started doing her own international projects with refugees and locals and made the experience, that knowing about peoples cultural and musical background made it very easy for her to get into contact. www.music-bridge.com




Prof. Vincent Lê Quang
Biografie
Vincent Lê Quang interessierte sich schon in jungen Jahren für Musik und begann als Autodidakt Keyboard zu spielen. Er begann im Alter von 13 Jahren Saxophon zu spielen, nachdem er Clint Eastwoods Film Bird gesehen hatte. Er studierte zunächst am Clermont-Ferrand Conservatoire national de région in den Klassen Saxophon, Solfège Supérieur und Analysis Musicale et Chant. Schnell von seinen Lehrern bemerkt, plant er, den musikalischen Weg weiterzugehen. Zwischen 1994 und 1998 arbeitete er mit Pierre Doury an der Schola Cantorum in Paris, wo er mit den Glückwünschen der Jury den ersten Preis Mention Très Bien erhielt. Gleichzeitig verfolgt er ein das Studium der Mathematik. Seine Improvisationspraxis, sowohl mit Jazz- als auch mit traditionellen Musikern, führte ihn dazu, den Weg der Bühne zu wählen. Er widmete sich dem Sopransaxophon. 1999 trat Vincent Lê Quang in das Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris ein. Er studierte Jazz und improvisierte Musik, Modal Music of North India, Generative Improvisation und Ethnomusikologie. Er gewann die höchsten Auszeichnungen in Jazz und Generative Improvisation: Erster Preis Erwähnung sehr gut bei Unanimity und mit den Glückwünschen der Jury. Sein Studium schloss er 2005 mit einem Master's Degree in Jazz und Improvisationsmusik ab. Seine Lehrer sind François Jeanneau, Riccardo Del Fra, Patrick Moutal, Hervé Sellin, François Théberge, Glenn Ferris, Alain Savouret und Rainer Bœsch. Die Entdeckung der Ethnomusikologie in der Klasse von Gilles Léothaud beeinflusste seine persönlichen Vorstellungen von Musik und im Juni 2003 gewann er für sein Duett mit Vincent Peirani den ersten Preis im Wettbewerb des La Défense Jazz Festivals und den ersten Preis als Solist im selben Wettbewerb. Seit 2007 ist Vincent Lê Quang Dozent für Generative Improvisation am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris (Übersetzung von https://fr.wikipedia.org/wiki/Vincent_Lê_Quang)

Prof. Dr. Andreas Lehmann
- Musikpsychologie -
absolvierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ein Studium der Schulmusik mit dem Zweitfach Anglistik an der Technischen Universität Hannover. 1989 erwarb er das Zertifikat für „Computers in Music Instruction“ von der Florida State University (FSU).Die Promotion in Musikwissenschaft mit den Nebenfächern Musikpädagogik und Psychologie erfolgte 1992 bei Klaus-Ernst Behne an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Rahmen eines Aufbaustudiengangs. Von 1993 bis 1998 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-doctoral fellow) am Psychologischen Institut der Florida State University in Tallahassee bei dem Kognitionspsychologen K. Anders Ericsson tätig. Während dieser Zeit war Andreas Lehmann auch Lehrbeauftragter für Musikpsychologie an der School of Music der gleichen Universität und ständiger Gast des dort ansässigen Center for Music Research. Von 1998 bis 1999 war er am Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg als wissenschaftlicher Assistent von Heiner Gembris beschäftigt. Andreas Lehmann ist seit 2000 Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik in Würzburg. In der Lehre und Forschung vertritt er musikwissenschaftliche Themen, die im deutschsprachigen Raum traditionell der Systematischen Musikwissenschaft zugeordnet werden. Daneben ist er auch im Bereich der Musikpädagogik tätig. Die Fragestellungen sind empirisch und sozialwissenschaftlich bzw. psychologisch ausgerichtet (historische Aspekte spielen trotzdem eine Rolle). Seine Forschungsergebnisse lassen sich gewinnbringend auf musikalisches Lernen, Musikrezeption oder -produktion übertragen (Stichworte sind hier etwa Kognition, Emotion, Expertise, Üben, Begabung, Sozialisation, empirische Musikpädagogik, verschiedene Aspekte zum Thema Musik und Gesellschaft). Er publiziert in internationalen Fachzeitschriften, ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie e. V. Er ist an der Hochschule für Musik Mitglied im Senat und im Hochschulrat.

 
Tilo Lehmann
Studium an der Dresdner Musikhochschule bei Rudolf Neuhaus und Kurt Masur[SEMIKOLON] 1972 Beginn seiner vielversprechenden Dirigentenlaufbahn[SEMIKOLON] Assistent von Herbert von Karajan bei der Plattenaufnahme von Wagners 'Meistersinger von Nürnberg '.
1974 jüngster Chefdirigent eines deutschen Orchesters, eine rege Konzerttätigkeit in den Niederlanden und Dirigate in Italien, Frankreich und Polen folgten. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen sowie zwei Fernsehproduktionen[SEMIKOLON] 1979 Übernahme einer Professur für Orchesterdirigieren an der Hochschule der Künste in Zwolle/NL, seitdem Engagement bei der Ausbildung junger Dirigenten. Nach der Wende zunächst Chefdirigent der Schweriner Philharmonie[SEMIKOLON] 1995 Generalmusikdirektor des Mittelsächsischen Theaters[SEMIKOLON] Gastdirigate als Operndirigent in der Schweiz, in Dänemark und Österreich[SEMIKOLON] 2000 Übernahme der Dirigentenklasse für das Aufbaustudium an der Messiaen Academie in den Niederlanden. Seit mehreren Jahren verbindet ihn eine erfolgreiche künstlerische Zusammenarbeit mit der Staatsphilharmonie Tschenstochau.

Andreas C. Lehmann
absolvierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover ein Studium der Schulmusik mit dem Zweitfach Anglistik an der Technischen Universität Hannover. 1989 erwarb er das Zertifikat für 'Computers in Music Instruction ' von der Florida State University (FSU).

Die Promotion in Musikwissenschaft mit den Nebenfächern Musikpädagogik und Psychologie erfolgte 1992 bei Klaus-Ernst Behne an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Rahmen eines Aufbaustudiengangs. Von 1993 bis 1998 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-doctoral fellow) am Psychologischen Institut der Florida State University in Tallahassee bei dem Kognitionspsychologen K. Anders Ericsson tätig. Während dieser Zeit war Andreas Lehmann auch Lehrbeauftragter für Musikpsychologie an der School of Music der gleichen Universität und ständiger Gast des dort ansässigen Center for Music Research.

Von 1998 bis 1999 war er am Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg als wissenschaftlicher Assistent von Heiner Gembris beschäftigt. Andreas Lehmann ist seit 2000 Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik in Würzburg. In der Lehre und Forschung vertritt er musikwissenschaftliche Themen, die im deutschsprachigen Raum traditionell der Systematischen Musikwissenschaft zugeordnet werden.

Daneben ist er auch im Bereich der Musikpädagogik tätig. Die Fragestellungen sind empirisch und sozialwissenschaftlich bzw. psychologisch ausgerichtet (historische Aspekte spielen trotzdem eine Rolle). Seine Forschungsergebnisse lassen sich gewinnbringend auf musikalisches Lernen, Musikrezeption oder -produktion übertragen (Stichworte sind hier etwa Kognition, Emotion, Expertise, Üben, Begabung, Sozialisation, empirische Musikpädagogik, verschiedene Aspekte zum Thema Musik und Gesellschaft). Er publiziert in internationalen Fachzeitschriften, ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie e. V. Er ist an der Hochschule für Musik Mitglied im Senat und im Hochschulrat.


Pepe J. Leiva
Info
eine Biografie folgt.
Lesen Sie mehr zu Leiva Percussion unter: http://leivapercussion.com/de/