Heterogene Gruppen - Herausforderung und Chance
Workshop- und Austausch-Wochenende für Musikschullehrkräfte
| Termine | 04.02. - 05.02.2012 (Sa. 09:30 - So. 13:30 Uhr) | |
| Anmeldeschluss | 06.01.2012 Spätere Anmeldungen werden bei freien Kursplätzen ggf. berücksichtigt. | |
| Dozenten |
Ursula Schmidt-Laukamp Mehr ... Bernd Dahlhaus Mehr ... Micaela Grohé Mehr ... Robert Wagner Mehr ... Sabine Vogel Mehr ... Matthias Fromageot Franz Kasper Krönig Ruddi Sodemann Stefanie Buyken |
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| Leitung | Antje Valentin | |
| Preise |
€ 119,- bei Anreise Freitagabend (inkl. Übernachtung/Verpflegung und Kaminabend mit den Dozent/inn/en am Freitagabend), € 96,- bei Anreise Samstagmorgen (inkl. Übernachtung/Verpflegung), davon jeweils € 45,- bei Anmeldung Die Erstattung der Teilnahmekosten von max. 96,- € durch die Stiftung Jedem Kind ein Instrument ist für JeKi-Lehrkräfte der beteiligten Musikschulen des RVR im Rahmen vorhandener Mittel nach vorheriger Absprache möglich. Bitte wenden Sie sich dazu an info@jedemkind.de, Tel.: 0234 541747-0. |
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| Anmeldegebühr | € 45,- Wird mit den Gesamtkosten verrechnet. | |
| Durchführung | Hinweis: Bitte Instrument mitbringen! (Klavier/Kontrabass/Drumset/Percussion vorhanden) | |
| Kursthemen | Wie gehe ich mit meiner Gruppe um? Was mache ich mit denjenigen, die immer wieder den Ablauf stören? In fünf parallelen Tages-Workshops am Samstag, die sich um verschiedene Aspekte der Leitung heterogener Gruppen drehen, werden hierauf Antworten entwickelt. Am späten Nachmittag treffen sich alle Teilnehmenden in einer World-Café-Runde, um sich bei Kaffee und Kuchen über die Inhalte und Erkenntnisse der vorhergehenden Workshops sowie eigene Erfahrungen auszutauschen. Nach dem Abendessen spielen alle im großen Soundpainting-Ensemble zusammen und erleben was passiert, wenn mit Hilfe dieser Methode ad hoc in einem großen gemischten Ensemble musiziert wird. Am Sonntagvormittag stellen vier Musikschulen in zwei Runden konkrete Projekte mit heterogenen Gruppen vor - jede/r Teilnehmende kann also zwei Modelle kennen lernen. Die Veranstaltung endet mit dem Mittagessen. | |
| Kursinfo |
Ablauf Vor dem Wochenende: Freitagabend, 3. Februar 2012 ab 17 h Möglichkeit der Anreise einen Abend vorher, Imbiss und informelle Gespräche mit Dozent/inn/en am Kamin Samstag, 4. Februar 2012 9:30 h - 16:30 Workshops (mit Mittagspause 12:30-13:30h) -> Alle Workshops laufen parallel - es kann nur ein Workshop besucht werden, die Auswahl erfolgt bei der Anmeldung! (Bitte im Feld Musikalische Ausbildung / Vorkenntnisse einfügen!) Meine Rolle als Lehrkraft einer heterogenen Gruppe - Prof. Ursula Schmidt-Laukamp (Köln) Es ist normal, verschieden zu sein - dieser kluge Satz Richard von Weizsäckers hat den Begriff der Heterogenität populär gemacht - er empfiehlt damit eine Denkrichtung und gesellschaftliche Haltung, die nicht immer einfach zu praktizieren ist. Das erleben auch Instrumentalpädagogen, deren Berufsalltag sich in den letzten Jahren zunehmend verändert. Umso wichtiger ist es, sich mit der eigenen Rolle, der eigenen Lehrer/innenpersönlichkeit auseinanderzusetzen. Was ist aus Erwartungen, Idealen, Haltungen, Zielen, Wünschen, Träumen, Visionen geworden? Überwiegen Frustrationen oder habe ich Mut bekommen eigene, eventuell andere Wege zu gehen? Verschiedenheit - Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Wie nehmen wir sie wahr? Wie wirkt sie auf uns? Können wir ohne Angst verschieden sein? Ist sie nun Fluch oder Segen? Heterogene Schüler/innengruppen - bergen sie wirklich Chancen oder sind sie nur mühsam zu unterrichten? Diese und andere Fragen helfen, den Begriff der und die Bedeutung von Heterogenität im Kontext des Instrumentalunterrichts zu beleuchten, um dann zu sehen, in welcher Form Erkenntnisse methodisch gewinnbringend in den Unterricht integriert werden können. Das reicht von erprobten Modellen, die jede und jeder für den eigenen Gebrauch überprüfen kann, bis hin zur Entwicklung eigener Bedingungen für einen gelingenden Unterricht. Darüber hinaus: Eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Unterricht, ist eine bewusste Kommunikation. Um eine pädagogische Beziehung aufzubauen, bedarf es eines klaren und reflektierten Sprachgebrauchs. Einblicke in Kommunikationsmodelle und ihre Anwendungsmöglichkeiten sollen diesen Workshop abrunden. Unterschiedlichkeit als Anlass für Potenzialentfaltung - Bernd Dahlhaus (Marl) Die Unterschiedlichkeit von Lernenden und Lehrendem im instrumentalen Gruppenunterricht führt häufig zu Störungen, Widersprüchen und (Ziel-)Konflikten. Statt diese Probleme als unerwünscht und als möglichst zu vermeiden anzusehen, können Problemsituationen im Unterricht als Informationsquellen betrachtet werden, die zu fachlichem und sozialem Voneinander-Lernen genutzt werden können. Im Workshop werden folgende Aspekte in verschiedenen Arbeitsformen als Grundbedingungen für gelingenden (Gruppen)Unterricht gemeinsam besprochen und erprobt: · Der gute innere Zustand (von Lehrkraft und Schüler/in) als Voraussetzung für Potenzialentfaltung des einzelnen und der Gruppe; · eine Sichtweise auf den Unterricht, die es Lehrkräften ermöglicht, auch in Belastungssituationen handlungsfähig und zielorientiert zu bleiben; · das hierauf beruhende Lehrerverhalten hinsichtlich Kommunikation und Unterrichtsmethodik. Im Mittelpunkt steht eine Lehrerhaltung, · die der Unterschiedlichkeit der Lernenden in der Gruppe gerecht wird und instrumentalpädagogisch verantwortliches Handeln ermöglicht; · die es Lehrenden ermöglicht, gut für sich zu sorgen und ihrem Auftrag gerecht zu werden; die (wieder mehr) Leichtigkeit und Freude am Unterrichten bewirken kann und den Unterricht erfolgreich(er) werden lässt. Tipps & Tricks für die Gruppenleitung - Micaela Grohé (Berlin) Der Umgang mit Gruppen ist nicht immer einfach, weil einzelne Kinder "aus der Reihe tanzen". Dafür haben sie gute Gründe, um die es in diesem Kurs gehen soll. Mithilfe des Perspektivwechsels und einiger grundlegender Regeln für die Verhaltenskonditionierung ergiben sich Möglichkeiten eines wirkungsvollen Lehrerverhaltens fast von selbst... Nonverbale Signale werden dabei analysiert und trainiert. Inklusion - was bedeutet das für meine Gruppe? - Robert Wagner (Fürth) Am 26. März 2009 hat sich Deutschland mit der Übernahme der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen dazu verpflichtet, die gesamte Gesellschaft barrierefrei und inklusiv auszurichten. Dies stellt auch die Musikschulen und ihre Lehrkräfte vor die Herausforderung, allen Menschen, die Musik machen wollen, ein ihnen gemäßes Angebot der Teilhabe zu machen. Doch wie muss ein Angebot gestaltet sein, das Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren, Menschen mit und ohne Behinderung oder Menschen mit Migrationshintergrund gerecht werden kann? Wie kann das durch die Inklusion geforderte gemeinsame Lernen zu einem Gewinn für alle Schüler werden? Mit dem in der Praxis vielfach erprobten Konzept für das gemeinsame Musizieren von Anfang an werden alle Bereiche der musikpädagogischen Praxis gleichermaßen angesprochen: Instrumentaler Gruppenunterricht, generationenübergreifendes Ensemblespiel und Musiklernen, Instrumentalspiel für Menschen mit Behinderung oder Klassenunterricht. Die Methode von der Harmonie zur Melodie eignet sich spartenübergreifend für alle Musikstile und ist für Anfänger und für Fortgeschrittene eine zuverlässige Möglichkeit der Beteiligung an der Gestaltung eines musikalischen Werkes. Die Teilnehmer erhalten selbst musizierend und durch Videobeispiele Einblicke in die Methode und Gelegenheit, wesentliche Merkmale einer inklusiven Musikpädagogik kennen zu lernen. Bitte eigene Instrumente mitbringen! Soundpainting - eine Möglichkeit für die Ensemblearbeit mit heterogenen Gruppen - Sabine Vogel (Berlin) Soundpainting ist eine Kompositions-/Dirigiersprache für Musiker, Tänzer, Schauspieler und visuelle Künstler, die von dem Amerikaner Walter Thompson seit über zwanzig Jahren entwickelt wird und mit der man ein multidisziplinäres Ensemble dirigiert werden kann. Soundpainting ist eine Form von Echtzeitkomposition. Der Dirigent, bzw. Soundpainter gibt dem Ensemble mit bestimmten Gesten Parameter und Spielanweisungen vor in deren Rahmen sich die Ausführenden frei bewegen können. Der Soundpainter greift Material und Ideen der Spieler auf und kann mithilfe der Gesten die Komposition, die im Moment entsteht strukturieren und kreieren. Samstag, 16:30 h Pause Samstag, 16:45 h Plenum World-Café: moderierter Austausch aller Teilnehmenden (bei Kaffee und Kuchen) - Ltg. Antje Valentin Samstag 19:00 h Abendessen Samstag 20:00 h Alle TN: Soundpainting-Session - Ltg. Sabine Vogel Sonntag, 5. Februar 2012 Ab 8:00 h Frühstück Sonntag, 9:00 h Plenum: Gemeinsam Unterwegs Der instrumentale Gruppenunterricht im Spannungsfeld von Musikschule, allgemein bildendem Musikunterricht, Ganztagsschulen, Schulzeitverkürzung und individueller Förderung. Über das Forschungsprojekt des LVdM und der Hochschule für Musik und Tanz Köln: Fragestellungen, Ziele, Wege, Etappen, Methoden - Stephanie Buyken (Musikhochschule Köln) Sonntag, 9:50h Aufteilung in drei Gruppen, Vorstellung konkreter Modelle: Kommunity - Rudi Soddemann (MS Hürth) Youngster-Instrumental-Ensemble- Franz Krönig (Offene Jazzhausschule Köln) Drehtürmodell - Matthias Fromageot (MS Leverkursen) Sonntag 10:50 h Stehkaffee Sonntag 11:00 h Wechsel der TN, Wiederholung der Vorstellung konkreter Modelle Sonntag 12:30 h Mittagessen· danach: Ende der Veranstaltung |
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| Zielgruppe | Musikschullehrkräfte, die mit Gruppen arbeiten | |
| Teilnahme | max. 100 Teilnehmende |
Zertifikatskurs - Musik in der Grundschule 2012
Eine berufsbegleitende Qualifizierung für Lehrkräfte, die das Fach Musik fachfremd unterrichten
| Träger | Landesmusikakademie NRW im Auftrag der Bezirksregierung Detmold | |
| Termine |
Schuljahr 2011/2012 Beginn: 15.02.2012, wöchentlich mittwochs von 08.45 - 16.00 Uhr |
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| Anmeldeschluss |
08.11.2011 Ausschreibung und Anmeldung bei der Bezirksregierung Detmold. Spätere Anmeldungen werden bei freien Kursplätzen ggf. berücksichtigt. |
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| Preise | Für die Teilnahme am Zertifikatskurs werden keine Seminargebühren erhoben. Reisekosten sowie die Gebühren für Unterkunft und Verpflegung während der Kompaktarbeitsphasen in der Landesmusikakademie NRW werden erstattet. | |
| Voraussetzungen |
· Affinität zum Fach sowie die Bereitschaft zur Einarbeitung in musikfachliche und musikdidaktische Fragestellungen · Grundkenntnisse in elementarer Musiklehre · ein musikalisch bildungsfähiges Gehör · eine gesunde und entwicklungsfähige Singstimme sowie Freude am Singen |
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| Durchführung | 18 Ganztagesveranstaltungen in der Musikschule des Kreises Gütersloh sowie eine zweitägige Kompaktarbeitsphase in der Landesmusikakademie NRW | |
| Kursinfo |
Der Zertifikatskurs zielt darauf ab, Lehrkräfte mit einem Grundrepertoire fachpraktischer, fachdidaktischer und fachmethodischer Kompetenzen auszustatten, so dass sie in der Lage sind, ihren Unterricht gemäß den Vorgaben des Lehrplanes zu gestalten und sich selbst im Kontext ihrer beruflichen Praxis erfolgreich weiterentwickeln zu können. Zertifizierung: Eine Zertifizierung erfolgt ohne Prüfung nach regelmäßiger (mindestens 80 % der Gesamtkurszeit) und qualifizierter Teilnahme an den Veranstaltungen, wozu auch die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts gehört. Inhalte: 1. Stimmbildung/Gesang und Singgruppenleitung: · Schulung der eigenen Stimme · Kenntnisse über die Entwicklung der Kinderstimme · Singen im Klassenverband: Stimmbildung mit Kindern, dirigentische und methodische Grundlagen der Singgruppenleitung, Auf- und Ausbau eines altersgerechten Liedrepertoires - von der Einstimmigkeit zur elementaren Mehrstimmigkeit 2. Instrumentalspiel · Unterrichtspraktisches Instrumentalspiel (Klavier/Keybord oder Gitarre) zur Melodieerarbeitung und zur Liedbegleitung · Spiel mit elementaren Instrumenten (Orff-Instrumentarium und seine Erweiterungen, Boomwhacker, selbst gebaute Instrumente ...) · Improvisatorische Ansätze anhand graphischer bzw. traditioneller Notation 3. Musik und Bewegung / Rhythmik · Erleben von Musik, Bewegung und Sprache im differenzierten Wechselbezug · Sensibilisierung der Wahrnehmung (mit dem Schwerpunkt Hören) · Vermittlung vielseitiger Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten · Entwicklung improvisatorischer und choreographisch festgelegter Tänze für Kinder 4. Aktives Musikhören · Erfassen der Verschiedenartigkeit und Vielseitigkeit von Musik (Pop-Musik, Klassische Musik, Neue Musik, Musik aus anderen Kulturen) · Musik umsetzen, z.B. graphisch-bildnerisch, gestisch-mimisch, in Bewegung, in szenischem Spiel usw. 5. Elementare Musiklehre · Erweiterung der Grundkenntnisse: Intervalle, Tonarten, Rhythmus, elementare Harmonielehre, einfache Liedformen ... · Einfache Liedbegleitungen und instrumentale Arrangements · Gehörbildung |
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| Teilnahme | max. 16 Teilnehmende |
Elementares Musizieren mit Senioren im Heim
| Termine | 16.03. - 18.03.2012 (Fr. 18:00 - So. 13:30 Uhr) | |
| Anmeldeschluss |
03.02.2012 Anmeldung Spätere Anmeldungen werden bei freien Kursplätzen ggf. berücksichtigt. |
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| Dozenten |
Barbara Metzger Mehr ... Monika Schelske-Flöter Mehr ... |
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| Preise | € 159,-/erm. € 140,- (inkl. Übernachtung/Verpflegung), davon € 85,- bei Anmeldung | |
| Anmeldegebühr | € 85,- | |
| Durchführung | Bitte Bewegungskleidung mitbringen! | |
| Kursinfo | Im Kurs geht es sowohl um elementares Musizieren mit Senioren als auch um das gemeinsame Musizieren von Senioren und Kindern. Folgende Themen werden behandelt: Prinzipien der EMP, die als didaktischer Leitfaden zur Konzeption von Senioren-Musikstunden und von generationsverbindendem Musizieren dienen; Repertoireerweiterung mit Sitztänzen und Liedern; Ideen zur Bewegungsanimation und zum elementaren Zusammenspiel mit Älteren und generationsübergreifenden Gruppen; aktives Erleben von exemplarischen Musikstunden mit anschließender Reflexion zu Inhalt und Konzeption. Powerpoint- Präsentationen, Handouts und Literatur-Empfehlungen ergänzen den Kurs. | |
| Zielgruppe |
Musikpädagog/inn/en aus dem Elementarbereich, Mitarbeiter/innen aus Senioreneinrichtungen mit musikalischen Vorkenntnissen |
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| Teilnahme | max. 25 Teilnehmende |
Fachtagung Musikalische Bildung im Kita-Alltag
| Träger | in Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung und der Peter-Gläsel-Stiftung | |
| Termine | 19.04. - 20.04.2012 (Do. 18:00 -Fr. 16:30 Uhr) | |
| Anmeldeschluss |
19.03.2012 Anmeldung Spätere Anmeldungen werden bei freien Kursplätzen ggf. berücksichtigt. |
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| Preise |
€ 30,- bei Anreise am 19.04. (inkl. Übernachtung/Verpflegung), € 15,- bei Anreise am 20.04. (inkl. Verpflegung) |
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| Anmeldegebühr | € 15 bzw. 30,- Die Anmeldegebühr entspricht der Teilnahmegebühr. Bitte zahlen Sie bei Anreise am 19.4. € 30,-, bei Anreise aum 20.4. €15,- vorab bei Anmeldung auf unser Konto bei der Sparkasse Westmünsterland: Kto. 47 011 945, BLZ 401 545 30 | |
| Kursinfo |
Entwicklungspsychologisch und bildungspolitisch ist es unbestritten, dass die frühe Begegnung mit Musik für viele Dimensionen der kindlichen Entwicklung höchst förderlich ist. Doch wie sieht gute musikalische Arbeit in Kitas aus? Welche Initiativen zur Musikalischen Bildung gibt es dort eigentlich? Und welche davon erreichen alle Kinder, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft? Wie lässt sich die Musik so in den Kita-Alltag integrieren, dass sie ein selbstverständlicher Bestandteil des Tagesablaufs wird und gut in die Kita- Pädagogik eingebunden ist? In Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus gibt es zahlreiche Konzepte und Modelle, Kinder schon in frühem Alter auf unterschiedlichste Weise mit Musik in Kontakt zu bringen und den Fachkräften hierfür Methoden an die Hand zu geben. Ziel der gemeinsam von der Bertelsmann Stiftung, der Landesmusikakademie NRW und der Peter Gläsel Stiftung ausgerichteten Fachtagung ist es, vorhandene Ansätze in diesem Bereich vorzustellen und die Vernetzung der Akteure voranzutreiben. ABLAUF Donnerstag, 19. April 2012 19:00 Uhr Kaminabend mit Imbiss Informelle Gespräche zu Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen Freitag, 20. April 2012 9:30 Uhr Begrüßung Eröffnungsreferat Ministerin Ute Schäfer Ministerum für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW Vorträge und Podiumsdiskussion Johannes Beck-Neckermann (Fachakademie Schweinfurt/freier Fortbildner) Karoline Braun (Musikschule des Emslandes/Hochschule Osnabrück) Gallery-Walk Posterpräsentation und Gespräche - Vorstellung von guter Praxis: - Musikkitas aus NRW, Berlin und Niedersachsen - Beispiele aus dem Aus-, Weiter- und Fortbildungsbereich 12:30 Uhr Mittagessen Worldcafe Was bedeutet Musikalisierung des Kita-Alltags und wie kann diese gelingen? Podiumsdiskussion zum Worldcafé und Ausblick 16:30 Uhr Ende der Tagung Tagungsmoderation: Stefan Wolf Änderungen vorbehalten! Zum Kursflyer ... |
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| Zielgruppe |
Kitaträger und -leitungen, Verantwortliche aus der Erzieherausbildung, Erzieher/innen, Musikschullehrkräfte und -leitungen, Interessierte |
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| Teilnahme | max 150 Teilnehmende |
Musikalisches Erleben unter 3 Jahren
Workshop
| Termine | 24.08. - 26.08.2012 (Fr. 17:00 - So. 13:30 Uhr) | |
| Anmeldeschluss |
13.07.2012 Anmeldung Spätere Anmeldungen werden bei freien Kursplätzen ggf. berücksichtigt. |
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| Dozenten | Jeannette Getrost Mehr ... | |
| Preise | € 149,-/erm. € 130,- (inkl. Übernachtung/Verpflegung), davon € 75,- bei Anmeldung | |
| Anmeldegebühr | € 75,- | |
| Durchführung | Bitte Bewegungskleidung mitbringen! | |
| Kursinfo | Grundkenntnisse über das musikalische Erleben im Kleinkindalter und deren konkrete Bedeutung für die Entwicklung des Kindes werden aufgezeigt. Anhand von praktischen Beispielen wird auf die Förderbereiche wie zum Beispiel die auditive, visuelle und emotionale Wahrnehmung sowie die kognitive Entwicklung eingegangen. Unterstützend werden bestehende musikalische Konzepte für Kleinkinder unter 3 Jahren vorgestellt und eine musikalische Einheit für diese Altersgruppe durchgeführt. Außerdem: Erarbeitung einer Vielfalt von ganzheitlich orientierten Spielideen wie Krabbelversen, Fingerspielen, Liedern, Tänzen und Bewegungsspielen. | |
| Zielgruppe | Musikpädagog/inn/en an Ausbildungsstätten für Erzieher/innen, Erzieher/innen | |
| Teilnahme | max. 20 Teilnehmende |
Aktives Musikhören mit Grundschulkindern
von der Begleitmusik mittelalterlicher Pilgerzüge bis zur minimal music im 20. Jahrhundert
| Termine | 20.09. - 22.09.2012 (Do. 16:30 - Sa. 13:00 Uhr) | |
| Anmeldeschluss |
24.08.2012 Anmeldung Spätere Anmeldungen werden bei freien Kursplätzen ggf. berücksichtigt. |
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| Dozenten | Brigitte Schmitter-Wallenhorst Mehr ... | |
| Preise | € 149,-/erm. € 130,- (inkl. Übernachtung/Verpflegung), davon € 75,- bei Anmeldung | |
| Anmeldegebühr | € 75,- | |
| Durchführung | Bitte Bewegungskleidung mitbringen! | |
| Kursinfo | Der Kurs zeigt anhand verschiedener musikalischer Werke, wie Kinder Musik handlungsorientiert erleben können. Dem alltäglichen Nebenbei-Hören wird das bewusste und aktive Hören entgegengesetzt, bei dem die Kinder ein Musikstück mit allen Sinnen aufnehmen. Sich bewegen und tanzen, malen, gestalten mit Materialien, singen, mit Instrumenten spielen, eigene musikalische Variationen finden - das sind Chancen, wie Kindern zum wiederholten Hören eines Stückes motiviert werden. Dabei wird mit Werken gearbeitet, die nicht zu den Klassikern der Musik für Kinder zählen. Der handlungsorientierte Zugang wird ergänzt durch die Reflexion über die gehörte Musik, so dass sich ein vielseitiges Erleben mit Körper, Geist und Seele entwickelt. | |
| Zielgruppe | Lehrer/innen und Erzieher/innen, die mit Kindern im Grundschulalter arbeiten | |
| Teilnahme | max. 20 Teilnehmende |
Unter 7 und über 70
Workshop
| Termine | 16.11. - 18.11.2012 (Fr. 17:00 - So. 13:30 Uhr) | |
| Anmeldeschluss |
05.10.2012 Anmeldung Spätere Anmeldungen werden bei freien Kursplätzen ggf. berücksichtigt. |
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| Dozenten | Angelika Jekic Mehr ... | |
| Preise | € 149,-/erm. € 130,- (inkl. Übernachtung/Verpflegung), davon € 75,- bei Anmeldung | |
| Anmeldegebühr | € 75,- | |
| Durchführung | Bitte Bewegungskleidung mitbringen! | |
| Kursinfo | Vorgestellt wird die von Angelika Jekic entwickelte musikalisch-pädagogische Konzeption für Musik mit Vorschulkindern und Senioren in sozialen Einrichtungen. Im Kurs geht es um musikalische Spielideen, bekannte und neue Lieder und leichte Bewegungsspiele für sitzende Senioren und Kinder im Vorschulalter. Die musikalischen Stundenbilder können mit Kindern und Senioren in wöchentlichen Treffs umgesetzt werden. Organisatorische Punkte zur Einführung des Projekts werden besprochen, außerdem wird eine Praxisstunde mit Kindern und Senior/inn/en vorgestellt. | |
| Zielgruppe | Musikpädagog/inn/en aus dem Elementarbereich | |
| Teilnahme | max. 20 Teilnehmende |
Landesprogramm Kultur und Schule
In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Fortbildungstage für Musikerinnen und Musiker, die im Rahmen des Landesprogramms Projekte an Schulen in NRW durchführen.
| Träger | Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen | |
| Durchführung | Die Fortbildung besteht aus vier Fortbildungsmodulen. Die Module 1 und 2 dienen der Einführung in Schule, die Module 3 und 4 machen inhaltliche Angebote zu den Schulprojekten. | |
| Kursinfo |
Kinder und Jugendliche brauchen Kunst und Kultur. Wichtige Orte der Begegnung mit Kunst und Kultur sind die Schulen. Sie spielen im Leben von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle. Daher will die Landesregierung die künstlerisch-kulturelle Bildung in Schulen stärken. Das NRW Landesprogramm »Kultur und Schule« wendet sich mit der Ausschreibung von Projekten an Künstlerinnen und Künstler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kulturinstituten und Einrichtungen der künstlerisch-kulturellen Bildung. Sie sind aufgefordert, komplementäre Elemente zum schulischen Lernen zu entwickeln und umzusetzen. Im Auftrag der Staatskanzlei NRW - Abteilung Kultur führt die Landesmusikakademie NRW Fortbildungen für Musikerinnen und Musiker durch, deren Projekte in das Landesprogramm Kultur und Schule aufgenommen wurden, um sie auf die Projektarbeit an Schulen vorzubereiten und ihnen fachliche Hilfestellungen zu geben. Weitere Informationen zum Landesprogramm finden Sie im Internet unter: www.kulturundschule.de Link |
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| Zielgruppe | Die Fortbildungstage richten sich ausschließlich an Musikerinnen und Musiker, die im Rahmen des Landesprogramms Projekte an Schulen in NRW durchführen. |
Zertifikatskurs - Musik in der Sekundarstufe I 2011/2012
Eine berufsbegleitende Qualifizierung für Lehrkräfte, die das Fach Musik fachfremd unterrichten
| Träger | Landesmusikakademie NRW im Auftrag der Bezirksregierung Münster | |
| Termine |
Schuljahr 2011/2012 Beginn: 14.09.2011 |
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| Anmeldeschluss | Anmeldung und Zulassung über die Bezirksregierung Münster | |
| Leitung | Brigitte Schmitter-Wallenhorst Mehr ... | |
| Preise | Für die Teilnahme am Zertifikatskurs werden keine Seminargebühren erhoben. Reisekosten sowie die Gebühren für Unterkunft und Verpflegung während der Kompaktarbeitsphasen in der Landes-musikakademie NRW in Heek-Nienborg werden von der Bezirksregierung Münster auf Antrag erstattet. | |
| Voraussetzungen |
· Affinität zum Fach, · Bereitschaft zur Einarbeitung in musikfachliche und musikdidaktische Fragestellungen · Grundkenntnisse in elementarer Musiklehre (z.B. Notenlehre, Grundintervalle, Tonleitern, Dreiklänge, Dur/Moll etc.) · ein musikalisch bildungsfähiges Gehör, · eine gesunde und entwicklungsfähige Singstimme sowie Freude am Singen, · zumindest elementare Spielfähigkeiten auf dem Klavier/Keyboard oder auf der Gitarre. · ca. 34 Ganztagesveranstaltungen, wöchentlich (mittwochs) in der Westfälischen Schule für Musik in Münster · 3 zweitägige Kompaktarbeitsphasen in der Landesmusikakademie NRW |
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| Durchführung |
Der Zertifikatskurs zielt darauf ab, Lehrkräfte mit einem Grundrepertoire fachpraktischer, fachdidaktischer und fachmethodischer Kompetenzen auszustatten, so dass sie in der Lage sind, ihren Unterricht gemäß den Vorgaben der Richtlinien wie der Lehrpläne zu gestalten und sich selbst im Kontext ihrer beruflichen Praxis erfolgreich weiterentwickeln zu können. Abschluss/Zertifizierung: Der Kurs schließt ohne Prüfung nach regelmäßiger (mindestens 80% der Gesamtkurszeit) und qualifizierter Teilnahme an den Veranstaltungen ab, wozu auch die Vor- und Nachbereitung des Unterrichts gehört. In der Abschlussphase stellt jede/r Teilnehmer/in eine kurze Unterrichtssequenz vor. Die Zertifizierung erfolgt durch die Bezirksregierung Münster. |
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| Kursinfo |
Inhalte: 1. Schulpraktisches Instrumentalspiel auf dem Klavier/Keyboard oder auf der Gitarre sowie auf ausgewählten Perkussionsinstrumenten · Festigung / Sicherung der instrumentalpraktischen Kompetenzen · Praxis des schulpraktischen Instrumentalspiels · Liedbegleitung · Formen und Methoden schulpraktischen Klassenmusizierens · Arrangement · Aufbau und Leitung schulischer Instrumentalensembles · Grundlagen der Musiktheorie 2. Schulpraktisches vokales Musizieren (solistisch/chorisch) · Festigung / Sicherung der vokalpraktischen Kompetenzen · Stimmbildung und Praxis des solistischen wie chorischen vokalen Musizierens mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Altersstufen · Formen und Methoden vokalen Klassenmusizierens · Aufbau und Leitung schulischer Vokalensembles 3. Bewegung zu Musik / Tanz / Szenisches Spiel · Vermittlung eines elementaren Bewegungsrepertoires · Formen und Funktionen eines bewegungsorientierten Musikunterrichts · Theorie und Praxis der szenischen Interpretation von Musik · Integration von Bewegung zu Musik in Unterricht und schulische Ensemblearbeit 4. Vermittlung eines fachdidaktischen / fachmethodischen Grundrepertoires · Auftrag und Ziel des Musikunterrichts im Spiegel von Lehrplänen · Verfahren der Kontaktanbahnung zwischen Schülerinnen/Schülern und Musik · Fachdidaktische Ansätze im Spiegel von Lehrbüchern und Unterrichtsmaterialien · Planung von Musikunterricht: vom musikalischen Gegenstand zum Unterrichtsthema · Methoden des Musikunterrichts · Formen der Bedeutungsstiftung und Verfahren der Bedeutungserschließung im Fach Musik · Hörerziehung im Musikunterricht · Medien / Medienbegriff: Konsequenzen für die Unterrichtsgestaltung · Umgang mit Klein- und Großformen im Musikunterricht · Leistungsmessung und -kontrolle im Musikunterricht · Die Rolle der Musiklehrkraft an der Schule: Funktionen, Kompetenzen, Erwartungen |
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| Teilnahme | Teilnehmerzahl: 18 |