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Urban Agnas
studierte Trompete an der Musikhochschule Ingesund in Arvika/Schweden. Er war Preisträger des ARD-Wettbewerbs in München 1986 und des Internationalen Trompeten-Wettbewerbs von Radio France in Toulon 1987. Bei den Göteborger Symphonikern sowie beim Royal Stockholm Philharmonic Orchestra war er Solotrompeter und ist als Solist außerdem mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Symphonieorchester Norrköping, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Norwegischen Kammerorchester und den London Mozart Players aufgetreten. Urban Agnas ist Gründungsmitglied von Stockholm Chamber Brass, einem Ensemble, das sich aus den führenden Blechbläsern Skandinaviens zusammensetzt. Seit 2001 hat er eine Professur für Trompete an der Hochschule für Musik Köln inne.
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Bernhard van Almsick
studierte Kirchenmusik sowie Chor- und Orchesterleitung in Münster und Enschede. Von 1987 bis 1997 war er Kantor an der Herz-Jesu-Kirche in Münster, wo er das VokalEnsemble Münster gründete. Seit 1997 zeichnet er als Bildungsreferent für die Konzeption und Durchführung der inhaltlichen Arbeit der Landesmusikakademie NRW verantwortlich. Als Seminarleiter und Dozent ist er seit Jahren in den Qualifizierungsmaßnahmen an der Akademie tätig und arbeitete außerdem als Dozent für Chorleitung und Stimmbildung an der Musikhochschule in Münster sowie an der Fachhochschule Osnabrück.
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Helen van Almsick
studierte zunächst Schulmusik mit dem Hauptfach Violine am York College Of Pennsylvania, USA. Ihr Gesangsstudium führte sie an die Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Meisterkurse schlossen sich an. Ihre berufliche Tätigkeit begann mit einem festen Engagement am Staatstheater in Darmstadt sowie einem Lehrauftrag an der Universität Gießen. Darüber hinaus war sie als Stimmbildnerin verschiedener Chöre tätig und übernahm eine Gesangsklasse an der Hochschule für Musik in Osnabrück. Später betreute sie als Stimmbildnerin die Chöre der Musikschule Gelsenkirchen, wo sie heute das Hauptfach Gesang unterrichtet. In den Kursen der Landesmusikakademie NRW unterrichtet sie Gesang und chorische Stimmbildung sowie Stimmbildung mit Kindern und Singgruppenleitung. Vor einigen Jahren machte Helen van Almsick eine zusätzliche Ausbildung zur Supervisorin, EAS am Institut INITA in Hannover. Fortbildungen bei Fanita English und an der Akademie Remscheid schlossen sich an. Sie arbeitet nach dem Konzept der Transaktionsanalyse (TA). Ferner bedient sie sich kreativer Methoden, die Probleme und Lösungen erlebbar machen sollen.
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Ulrich Baer
Dipl.-Pädagoge, Studienleiter der Akademie Remscheid i.R., Herausgeber der Fachzeitschrift "gruppe & spiel". Kompetenzschwerpunkte: Digitalfotografie, Kulturarbeit, Fortbildungsdidaktik, Spielpädagogik, Buchautor ("666 Spiele", "Kreativität für alle", "Lernziel: Lebenskunst" u.a.), führt zusammen mit Alexander Baer den Robin-Hood-Versand.
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Thorsten Bartnitzky
ist Lehrer an der Schmachtenbergschule (Grundschule) in Essen; er ist Fachbereichsleiter Musik am Studienseminar Essen und in der Lehrerfortbildung tätig.
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Tjark Baumann
studierte Schulmusik an der Universität Dortmund, anschließend Gesang bei Prof. Berthold Schmid an der Musikhochschule Detmold. Als klassischer Tenor umfasst sein Repertoire neben Kirchen- und Kammermusikwerken zahlreiche Bühnenpartien, zu hören auf deutschen Bühnen (u.a. Festspielhaus Recklinghausen, Städt. Bühnen Dortmund) und auf regelmäßigen Konzertreisen. Neben Lehraufträgen für Gesang und Stimmbildung, die er an der Universität Dortmund, der Schauspielschule Regensburg und beim Kinder- und Jugendchor Cantemus-Regensburg innehat, sowie der Führung des Gesangsbereiches an der Musikschule Hamm (Westfalen) ist er Leiter von Fortbildungen zum Thema Stimmbildung und Singen mit Jugendlichen. Daneben ist Tjark Baumann ein gefragter Interpret, Arrangeur und Komponist für konzertante und szenische Popularmusik (Musicals, Chormusik, Kabarettlieder). Zum großem Erfolg wurde seine 2008 im Fidula-Verlag erschienene Singschule »natürlich singen!«.
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Michael Betzner-Brandt
studierte Chordirigieren (UdK Berlin, Prof. Uwe Gronostay), Schulmusik (HfM Detmold) und Philosophie (Uni Bielefeld, TU Berlin). Er ist Dozent für Chor- und Ensembleleitung an der Universität der Künste Berlin. Dort leitet er auch die Fabulous Fridays - JazzPopChor der UdK Berlin. Konzertreisen führten nach Frankreich (Paris und Caen, 2007), USA (Washington und New York, 2008) und China (Peking, Nanjing, Shanghai, 2009). Mit den Fabulous Fridays gewann er den 1. Preis beim Berliner Chorwettbewerb 2009 und den 2. Preis sowie einen Sonderpreis beim Deutschen Chorwettbewerb 2010 in Dortmund. In Berlin leitet Michael Betzner-Brandt außerdem den klassischen Kammerchor Consortium musicum Berlin, den Jazzchor BerlinVokal und High Fossility-RockPopChor 60+ an der Musikschule Neukölln. 2009 veröffentlichte er drei Bände zum Thema Singen ohne Noten. Seit einigen Jahren gibt er seine Erfahrungen mit Improvisation und Stimme im Rahmen von Seminaren und Workshops im In- und Ausland weiter.
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Barbara Bielefeld-Rikus
begann ihr Blockflötenstudium an der Musikhochschule Westfalen-Lippe in Dortmund bei Prof. Monika Jackowiak und setzte dies mit der Künstlerischen Reifeprüfung bei Winfried Michel in Kassel fort. Es folgte eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Sie war Mitglied im Blockflötenquartett Springflut(e). Neben Blockflöte studierte sie auch Klavier, Cembalo, Gesang, Germanistik und Musikwissenschaft. Sie unterrichtet an der Musikschule Dortmund. Im Jeki-Projekt ist sie mit dem Instrumentalunterricht, verschiedenen Orchestern und der Organisation betraut. Langjährige Erfahrungen im Bereich von Ensembleleitung und der Durchführung von großen Kinderkonzerten, in denen sie die Orchesterleitung hat, runden ihr Aufgabengebiet ab. In mehreren Fortbildungen konnte sie ihre praxisnahen Ideen und Tipps für eine gelungene Strukturierung der Ensemblestunden vermitteln.
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Ida Bieler
Ida Bieler gewann bedeutende internationale Preise wie den »Echo Klassik Preis«, den »Cannes Classical Award« und den »Concert Artists Guild Award« in New York. Mit dem Gewinn der Goldmedaille, dem Publikumspreis und dem Preis für Zeitgenössische Musik beim »Concorso internazionale V. Bucchi« in Rom begann ihre internationale Karriere. Ida Bieler gibt Konzerte mit Orchestern, Kammermusik und Recitals in den Musikzentren der Welt. In vielen Kammermusikformationen arbeitete sie mit bedeutenden Künstlern zusammen. Von 1993 bis 2005 war sie Mitglied im Melos-Quartett und gründete 2001 das Xyrion-Trio mit Nina Tichman und Maria Kliegel. Ida Bieler nahm sämtliche Sonaten von Bartók, Grieg, Hindemith, Penderecki und Schumann auf. Die Solo-Sonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach und seine Violin-/Cembalo-Sonaten führte sie als vollständige Zyklen in zahlreichen Städten Europas auf. Ida Bieler leitet die Meisterklasse für Violine an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf und übernahm 2009 die Nachfolge von Thomas Zehetmair als Gastprofessor an der Kunstuniversität Graz. Sie gibt Meisterkurse in aller Welt und ist Initiatorin und künstlerische Leiterin von »Yehudi Menuhin Live Music Now« NRW und der »Rheinischen Streicherakademie«.
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Christine Bohnenkamp
studierte Violine in Lübeck, Gesangspädagogik in Mannheim und Münster und schloss mit der künstlerischen Reifeprüfung an der Opernschule in Detmold ab. Als Sängerin ist sie solistisch tätig in den Bereichen Lied, Oper, Oratorium und Neue Musik sowie als Ensemblemitglied beim Vokalquintett Berlin. In freier Mitarbeit singt sie u.a. im RIAS Kammerchor Berlin und bei der Nederlandse Bachvereniging. Sie hat einen Lehrauftrag für Gesang an der Universität Bielefeld und ist Dozentin an der Landesmusikakademie NRW. Sie leitet einen Gospelchor in Münster und arbeitet als Stimmcoach bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik.
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Sigmund Bothmann
studierte in Detmold Kirchenmusik und Orgel sowie Chorleitung bei Professor Alexander Wagner. Seinen musikalischen Grundstock legte er als Sängerknabe bei den Regensburger Domspatzen. Heute ist er Kantor an der Martin-Luther-Kirche Gütersloh und Leiter der Choralsingschule. Anfang 2005 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Unter seiner Leitung belegte der Bachchor Gütersloh beim Deutschen Chorwettbewerb in Regensburg den dritten Platz. Sigmund Bothmann hat einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Detmold für das Fach Kinderchorleitung. Als Dozent für Chorleitung arbeitet er seit Jahren an der Landesmusikakademie NRW.
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Gisbert Brandt
ist ein erfahrener Musikpädagoge sowie ein ausgewiesener Kenner und Vermittler der Ward-Methode. Er leitet das Ward-Zentrum Köln e.V.. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die systematische musikalische Erziehung von Kindern im Grundschulalter. Als Pädagoge wirkt er an der Kölner Domsingschule und an der Musikschule des Kölner Domchores.
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Wilko Brouwers
studierte Chorleitung an der Musikhochschule Arnheim und an der Musikakademie Franz Liszt in Budapest. Er leitet den Monteverdi-Kammerchor Utrecht, mit dem er regelmäßig auch zeitgenössische Auftragskompositionen aufführt und mehrere Preise bei Chorwettbewerben gewann. Seit 1994 ist er Leiter des Ward-Zentrums der Niederlande. Er ist regelmäßig Dozent in Kursen und Workshops für Chorleitung, Musikpädagogik und Stimmbildung. In den letzten Jahren ist Wilko Brouwers auch als Komponist tätig und veröffentlicht musikpädagogische Abhandlungen und Lehrwerke.
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Hannes Buchegger
ist der Brassband-Spezialist Österreichs. Studium am Tiroler Landeskonservatorium, Diplom im Fach Trompete, anschließend Dirigierausbildung beim Innsbrucker Musikdirektor Edgar Seipenbusch. Rege Konzerttätigkeit als Solist und mit verschiedenen Ensembles. 1986 Gründung des Brassquintetts »Haller Stadtpfeifer«. Während einer Konzertreise nach England Anregung durch die dortige Brassbandszene zur Gründung der Brassband Fröschl Hall im Jahr 1987. Mit diesem Ensemble große Erfolge, u.a. viermaliger Gewinn der B-Section bei den European Brassband-Championships. Seit 2000 auch Gastdirigent der neu gegründeten Brassband Oberösterreich, 2005 Gewinn der B-Section in Groningen, 2006 in Belfast, ab 2007 Berechtigung zur Teilnahme in der Champion-Section, 5. Platz in Birmingham, beste Platzierung eines Aufsteigers in der Geschichte des Europäischen Wettbewerbs. Seit 1987 Leiter der Städtischen Musikschule Hall in Tirol, mit Schwerpunkt auf Ausbildung erstklassiger Blechbläser mit zahlreichen Preisen beim Österreichischen Bundeswettbewerb Prima la Musica im solistischen und kammermusikalischen Bereich. Als Juror bei verschiedenen Solisten-, Ensemble- und Brassbandwettbewerben in Österreich, Deutschland und der Schweiz tätig.
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José J. Cortijo
geboren in Barcelona, ist als Musiker und Dozent seit 1983 in Deutschland tätig. Seine stilistische Offenheit zeigt sich bei zahlreichen Auftritten, unter anderem mit Al Jarreau, Abdullah Ibrahim, Jon Lord, The Supremes, Conexión Latina und der NDR-Big-Band sowie bei TV-, Rundfunk- und Plattenaufnahmen und seiner Mitwirkung bei verschiedenen Musicals. Er leitet die Klasse für Percussion (Jazz) der Hochschule für Musik Mannheim seit zehn Jahren und ist als einziger Professor für dieses Fach in Deutschland ein gefragter Dozent bei zahlreichen Workshops und Seminaren im In- und Ausland. Weiterhin ist er Autor des Buchs Latin-Timbales für Percussionisten und Schlagzeuger und Autor der Video-Musikschule für Congas I sowie einer Workshopreihe in der Fachzeitschrift drums & percussion.
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Murat Coskun
ist Rahmentrommler, Autor und Komponist und gilt als Musiker, der zwischen den musikalischen Kulturen des Orient und Okzident vermittelt. Neben seinen Konzerten als Solist (u.a. mit den NDR Symphonikern, Freiburger Barockorchester) tritt er mit Ensembles auf international renommierten Bühnen auf (u.a. Giora Feidman, ensemble FisFüz). Seine Konzerte führten ihn u.a. in die Mongolei, Korea, Vietnam, Nordafrika, den Nahen Osten, die USA sowie Ost- und Westeuropa. Er wirkt regelmäßig bei zahlreichen CD-, Rundfunk und TV-Produktionen mit (u.a. für ARD, DRS, ZDF, ARTE), komponiert auch für CD-Produktionen (u.a. für Giora Feidman) und schreibt Bühnenmusik (u.a. für Luxemburger Theater, Festspielhaus St. Pölten und Theater Luzern). Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ist er Gründer und Leiter des weltweit größten Rahmentrommelfestivals »Tamburi Mundi« in Freiburg.
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Bernd Dahlhaus
Dipl.-Musikpädagoge, Dipl.-Coach, tätig als Klavierpädagoge und als Coach in der Aus- und Weiterbildung von Musiklehrern (Hochschule für Musik Detmold, Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf), Leiter der Agentur für Musikpädagogik musikbäume, www.musikbaeume.de.
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Tobias Dalhof
studierte Musiktheorie (bei Prof. Matthias Schlothfeld), Dirigieren (bei Oliver Leo Schmidt) und Musikwissenschaften an der Folkwang-Universität der Künste und schloss sein Studium mit dem Master of Arts im Jahr 2010 ab. Bereits vor dem Studium hat er die qualifizierenden Lehrgänge an der Landesmusikakademie NRW selbst als Teilnehmer absolviert. Neben diversen Tätigkeiten als Dozent für Musiktheorie und Dirigieren für verschiedene Vereine und Verbände ist er Vorsitzender des musikalischen Trägervereins »Auftakt e.V.« und leitet das Projektorchester ArtAccA, mit dem er bereits CD-Produktionen, Wettbewerbe und zahlreiche Konzerte als musikalischer Leiter durchgeführt hat. Seit einigen Jahren unterrichtet er an der Landesmusikakademie NRW die musiktheoretischen Fächer in den Qualifizierenden Lehrgängen.
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Werner Ehrhardt
ist als Orchesterleiter beständiger Gast auf internationalen Bühnen. Werner Ehrhardt erhielt seine Ausbildung in historischer Aufführungspraxis bei Sigiswald Kuijken, Brüssel, sowie im Dirigat bei Prof. Bloemeke in Detmold. Fortwährende Neugier und ein ausgeprägtes Interesse an den unterschiedlichen Zugängen zur Musik führten ihn zu weiteren intensiven Studien bei den Pädagogen Kato Havas, Oxford, und Prof. Renate Peter, Köln. Werner Ehrhardt leitete von 1985 bis 2005 das weltweit renommierte Kammerorchester Concerto Köln, mit dem er einen charakteristischen Interpretationsstil der historischen Aufführungspraxis entwickelte und prägte. 2004 gründete er l'arte del mondo und wandte sich nun auch den traditionellen Orchestern zu. Seither gastierte er mit großem Erfolg bei zahlreichen internationalen Opern-, Sinfonie- und Kammerorchestern. Seine Diskographie umfasst über 40, mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnete CD-Aufnahmen.
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Alfred Eickholt
studierte an der Hochschule für Musik Köln, Abteilung Wuppertal,
wo er seit 1981 (seit 2001 als Professor) eine Gitarrenklasse leitet. Als Solist sowie in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen und seit 1988 im Duo da camera mit dem Flötisten André Sebald gestaltet er Konzerte, Rundfunk- und CD-Produktionen. Als Dozent, Referent und Autor widmet er sich schwerpunktmäßig instrumentalpädagogischen Themen. Er ist Gastdozent und Seminarleiter verschiedener Akademien und seit Jahren in die Qualifizierenden Lehrgänge für Zupfmusiker an der Landesmusikakademie NRW eingebunden.
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Marianne Enaux
ist Diplom-Rhythmikerin und Klavierpädagogin mit dem Schwerpunkt Improvisation. Langjährige Arbeit mit Kindern an Musikschule, Kindergarten, Grundschule und Gymnasium. Projektleitung »Rhythmik in der Offenen Ganztagsgrundschule« und »Qualifizierung für fachfremd Musik unterrichtende Grundschullehrer«. Seit 2004 freiberufliche Arbeit als Dozentin in berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Erzieher/innen, Sozialpädagog/inn/en und Lehrer/innen sowie als Referentin in der Erwachsenenbildung. Fort- und Weiterbildungen im Bereich Rhythmik mit verhaltensauffälligen Kindern und im Bereich Bildende Kunst.
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Barbara Engelhardt
ist Regionalleiterin an der Musikschule Dortmund und Dozentin für Cello; schon während des Studiums Praktikum bei der renommierten Streicherpädagogin Sheila M. Nelson (London). Daraus entwickelte sich ein weites Tätigkeitsfeld: Streicherklassenunterricht, Cellogruppenunterricht für Kinder ab 4 Jahren, Kammermusik, Cellissimo, attacca-Musik im Team, Jugend-musiziert-Schüler bis zur Bundesebene, Förderung von begabten Schülern und Schülerinnen in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Düsseldorf und Umsetzung des Programms »Jedem Kind ein Instrument« an der Musikschule Dortmund; als Dozentin auch an der Bundesmusikakademie Trossingen, Landesmusikakademie Berlin und beim Erfahrungsaustausch für Cellopädagog/inn/en NRW tätig.
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Gottfried Engels
studierte an der Musikhochschule Köln bei Prof. Paul Breuer und legte 1979 sein Diplom und Konzertexamen ab. Seit 1980 ist er Mitglied der Düsseldorfer Symphoniker, außerdem ist er Honorarprofessor an der Musikhochschule Köln. Neben diesen festen Aufgaben wird Gottfried Engels häufig zu solistischen Aufgaben, Kammermusik, Rundfunkaufnahmen und Schallplatteneinspielungen sowie zur Mitwirkung in verschiedenen Kammerorchestern eingeladen. Er konzertierte in vielen Ländern Europas, in Nord- und Südamerika sowie in Japan. Sein Repertoire umfasst Werke von Frescobaldi bis Henze und Huber. Sein Interesse gilt auch der originalen Aufführungspraxis barocker und klassischer Literatur. Seine Kammermusikpartner waren unter anderen Rainer und Jürgen Kussmaul, Alwin Bauer, Boris Pergamentschikoff, das Verdi-Quartet und das Arcardia-Trio. Gottfried Engels ist neben seinen Erfolgen als Instrumentalist sehr an pädagogischer Arbeit interessiert. Neben der Betreuung seiner Hauptfachklasse an der Musikhochschule Köln gab er Masterclasses und leitete zahlreiche Kurse in Übersee. Mit Unterstützung des Deutschen Musikrates unterrichtete er in Brasìlia, São Paulo, Rio de Janeiro, Asunciòn, Quito und Managua. Seit 1992 betreut er Ausbildungsprojekte in Caracas, Venezuela.
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Angelika Ertner
begann ihre gitarristische Ausbildung 1987 bei Alfred Schadeberg an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, wo 1989 das seit vielen Jahren erfolgreich konzertierende Gitarrenensemble Trio Fiora gegründet wurde. 1992 setzte die Gitarristin ihre Studien an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal bei Prof. Alfred Eickholt und Prof. Dieter Kreidler fort und stellte auf zahlreichen Meisterkursen bei namhaften Interpreten wie Leo Brouwer, Roberto Aussel, Alvaro Pierri und David Russel ihre künstlerischen Fähigkeiten unter Beweis. Schon während der instrumentalpädagogischen Ausbildung trat Angelika Ertner ihre Lehrtätigkeit an der städtischen Musikschule Mönchengladbach an, an der sie bis heute unterrichtet.
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Richard Evans
ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der englischen Brass-Band-Szene. Er war Gründungsmitglied der nationalen Jugendbrassband Englands und spielte unter anderem im BBC Nothern Symphony Orchestra.
Er dirgierte viele der englischen Top-Bands: Wingates Temperance Band, Fairey Band, Leyland Band, Fodens, YBS und die Grimethorpe Colliery Band. Mit ihnen gewann er mehrfach die British Open. Zudem ist er musikalischer Direktor der nationalen Jugendbrassband Schottlands und Künstlerischer Leiter der englischen Brass Band Summer School. Seine Markenzeichen sind seine nie nachlassende Energie und die Fähigkeit, alle Musiker zu motivieren und so das Niveau jedes einzelnen zu steigern.
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Homero Francesch
leitet eine Meisterklasse für Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste. Geboren in Montevideo (Uruguay), erhielt er 1967 ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und studierte an der Musikhochschule München bei Hugo Steurer und Ludwig Hoffmann. Homero Francesch konzertiert weltweit und spielt mit führenden Orchestern und Dirigenten. Der Künstler nahm zahlreiche Schallplatten und CDs auf und wurde mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. 1991 spielte er alle Mozart-Sonaten in mehreren Zyklen, führte die 27 Klavierkonzerte Mozarts mit dem Orchestre de lOpera de Nice auf und spielte sie ein. Auch das Klavierwerk von Maurice Ravel liegt auf CD vor. Die kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Werk Hans Werner Henzes führte 1994 zu einer Gesamtaufnahme des bisherigen Werks für Klavier solo. Neben seiner weltweiten künstlerischen Tätigkeit gibt Homero Francesch regelmäßig Meisterkurse für Klavier oder Kammermusik.
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Dr. Uta Freudenberg
Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei in Ratingen, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Beratungstätigkeit für den DTKV-Landesverband NRW. Während des Jurastudiums Unterrichtstätigkeit als Querflötenlehrerin an der Musikschule Siegburg sowie Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Mitglied des DTKV NRW.
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Uli Fuehre
wurde 1957 in Lörrach geboren, Schul- und Popularmusikstudium in Stuttgart; Komponist, Kursleiter in den Bereichen Liedpädagogik, Stimmbildung für Chorleiter, Gesangspädagogen, Musiklehrkräfte und Erzieherinnen; Lehrauftrag an der Musikhochschule Freiburg für Improvisation. Uli Führe erhielt u.a. den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik für seine Produktion »Ikarus«.
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Bernd Fugelsang
studierte sein Hauptfach Oboe von 1988 bis 1994 an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Seine Studien vor allem im Nebeninstrument Englischhorn ergänzte er bei Lehrern wie Manfred Hoth, Lajos Lencses, Livio Varcol und Washington Barella. Wichtigste Stationen seines musikalischen Werdegangs seit 1992 waren die Düsseldorfer Symphoniker/Deutsche Oper am Rhein, die Klassische Philharmonie Bonn, das Rundfunkorchester und Radio-Sinfonie-Orchester des WDR Köln, das Folkwang Kammerorchester Essen und das Kurpfälzische Kammerorchester Mannheim. 1999 erhielt er für sechs Monate eine Einladung als stellvertretender Solo-Oboist zum National Kibbuzim Orchestra of Israel, Tel Aviv. 2002/2003 war er Solo-Oboist und Orchestermanager der Philharmonischen Gesellschaft Düsseldorf. Ehrenamtliche Tätigkeiten für den Bundesverband Deutscher Liebhaberorchester im Landesverband NRW ergänzen sein musikalisches Wirken. Seit 2004 ist er Oboist im Militärmusikdienst der Bundeswehr, seit 2005 im Musikkorps der Bundeswehr, dem repräsentativen Konzertblasorchester, seit Januar 2006 als Solo-Oboist.
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Stefan Funke
unterrichtet an der Musikschule Bochum; er studierte Gitarre an der Musikhochschule Detmold, Standort Dortmund bei Prof. Kämmerling. Anschließend erwarb er eine Zusatzqualifikation für die musikalische Grundstufe. Seit 2003 unterrichtet er in JeKi. Stefan Funke spielt im Trio Al Forno.
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Elke Gallenmüller
studierte von 1990 bis 1995 an den Musikhochschulen Trossingen und Freiburg mit Hauptfach Querflöte und erwarb Abschlüsse als Diplom-Musikerin und Diplom-Musiklehrerin. Während des Studiums unterrichtete sie an verschiedenen Musikschulen. Seit 1995 ist sie als Instrumentallehrerin an einem musischen Gymnasium in Bayern tätig. Sie hat zahlreiche Fort- und Weiterbildungen zum Thema Atmung, Haltung, Körperbewusstsein und Rhythmus absolviert (u.a. Funktionelle Atmungstherapie nach Dr. Parow, Eutonie nach Gerda Alexander, Dispokinesis, Eurhythmie, Bodypercussion, Musik und Bewegung). 2003 übernahm sie einen Lehrauftrag für Holzbläserdidaktik an der Hochschule für Musik in Münster. Von ihr erschienen mehrere Veröffentlichungen zum Thema Atmung und Tonbildung für Bläser. Für das Lexikon der Flöte (Laaber-Verlag) verfasste sie einen Artikel über die Atemstütze. Sie ist Autorin des Buchs Praktisch didaktisch - Was einen guten Instrumentalunterricht ausmacht. Elke Gallenmüller konzertiert regelmäßig im süddeutschen Raum in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Ihren künstlerischen Schwerpunkt bilden Flötenkompositionen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
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Dr. Thomas (Tom) van der Geld
wurde in Boston, Massachusetts (USA) geboren. Er studierte unter anderem am Berklee College of Music, an dem er auch einige Jahre als Lehrer unterrichtete. Er verfügt über ein außerordentlich breites musikalisches Spektrum: außer Gehörbildung unterrichtet er auch Vibrafon, Harmonielehre, Improvisation und Komposition. Neben seiner Dozententätigkeit an mehreren deutschen Hochschulen und seinen Konzerten schreibt er Bühnen- und Filmmusik. Seit 1996 ist Thomas van der Geld Professor an der Musikhochschule Heidelberg/Mannheim.
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Volker Gerland
ist seit 1990 Musikschulleiter, zunächst in Wermelskirchen, dann in Mülheim an der Ruhr und seit 1999 Musikschuleiter und Geschäftsbereichsleiter der Musikschule Dortmund. Mit dem Dortmunder Zupforchester gewann er mehrere Preise und konnte in seinen Konzerten in vielen Städten Deutschlands, Kopenhagen, Kiew und Moskau sowie bei Rundfunk- und Tonträgerproduktionen überzeugen. Von 1987-1994 war er Dirigent des Jugend-Zupforchesters NRW. Von 2001 bis 2005 Dozent für allgemeine Instrumental- und Vokaldidaktik an verschiedenen Musikhochschulen. Seit 1993 leitet Volker Gerland auch Sinfonieorchester und ist gefragter Dozent im Bereich der Zupfmusik, besonders auch in der Aus- und Fortbildung von Dirigenten im Bereich der Zupfmusik an den Landesmusikakademien in NRW, Schleswig-Holstein und Berlin. Als Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in NRW setzt er sich für Kooperation Musikschulen/allgemeinbildende Schulen und Musikschulen/Musikhochschulen, für die interkulturelle Musikschularbeit ein und beschäftigt sich mit der strategischen Musikschulentwicklung.
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Jeannette Getrost
Jahrgang 1964, ist Diplom Sozialarbeiterin/-pädagogin und gelernte Erzieherin. Nebenberuflich Gesangsunterricht und intensive Ensemblearbeit, Zertifizierung zur Musikgartenlehrerin, zweijähriges Gasthörerstudium »Elementare Musikpädagogik«. 2003 Eröffnung und Leitung des Musik- und Bewegungsstudios »Balu« in Berlin, seit 2005 für verschiedene Träger Dozententätigkeit für Erzieher/innen und Musikpädagog/inn/en mit dem Schwerpunkt »Musik unter 3 Jahren«, seit 2010 Lehrbeauftragte an der Ev. Hochschule Berlin (EHB).
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Micaela Grohé
Lehrerin für Musik und Deutsch an einem Berliner Gymnasium, Referentin in der Lehrerfortbildung mit dem Schwerpunkt Pädagogik, langjähriges Vorstandsmitglied im Arbeitskreis für Schulmusik, Elterntrainerin, Dozentin an der Landesmusikakademie Berlin.
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Kristin Guttenberg
Professorin und Mitgründerin des Kurt-Singer-Instituts für Musikphysiologie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler und Universität der Künste Berlin; Dozentin für Musikphysiologie, Gesundheitspädagogin FH, Körpertherapeutin und Bewegungslehrerin mit Ausbildungen in Musik, Tanz, Performance, Körpertheater, innerer Kampfkunst und Yoga.
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Andy Haderer
wurde 1964 in Baden bei Wien geboren. Nach dem klassischen Trompeten-Studium in Wien wurde er Studiomusiker und Solist in Big Bands und kleineren Formationen. 1985 bis 1988 spielte er bei der Radio-Big-Band Zürich (DRS), ab 1986 in Peter Herbolzheimers Big Band. Seit 1988 ist Andy Haderer Lead-Trompeter in der Big Band des WDR in Köln. 1999 trat er eine Professur für Jazztrompete an der Musikhochschule Köln an.
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Rainer Hauf
erhielt seinen ersten Trompetenunterricht mit 9 Jahren bei der Jugendkapelle Gundelfingen. Mit 13 Jahren wurde er an das Leopold-Mozart-Konservatorium Augsburg als Hospitant aufgenommen. Sein Hauptstudium absolvierte er am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Hochschule für Musik in München. Mit dem von ihm gegründeten Nördlinger Bachtrompetenensemble gibt er regelmäßig Konzerte in der Besetzung drei Trompeten, Pauken und Orgel. Seit 1991 konzertiert er in verschiedenen Besetzungen und leitet ein großes Blechbläserensemble. Tonträger mit Orgel und Trompete sowie mit mehreren Orchestern dokumentieren seinen guten Ruf als Konzertsolist. Zu seinem Repertoire gehören Bach-Kantaten und Oratorien. Er nahm teil an Meisterkursen bei Günther Beetz, German Brass, Maurice Hamers und Andreas Lackner. Seit 1998 ist er Lehrer für Blechblasinstrumente an der Heilig-Kreuz-Knabenrealschule Donauwörth und am St.-Thomas-Gymnasium Wettenhausen. Er genießt einen ausgezeichneten Ruf als Instrumentalpädagoge und Dozent bei Seminaren für Blechbläser. Zahlreiche seiner Schüler waren Preisträger bei Wettbewerben. Aushilfstätigkeiten am Augsburger Stadttheater und bei verschiedenen Orchestern in süddeutschen Raum runden seine künstlerische Tätigkeit ab.
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Frank Haunschild
ist einer der führenden Jazzpädagogen Deutschlands und hat sich als Autor von Fachbüchern für Harmonielehre und Gitarre einen Namen gemacht. Er ist Professor für Jazzgitarre an der Hochschule für Musik Köln und international auf Workshops als Dozent für Improvisation, Ensemblespiel und Gitarre tätig. Außerdem hat er diverse CDs veröffentlicht und gibt regelmäßig Konzerte mit international bekannten Jazzmusikern.
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Peter Herbolzheimer
31.12.1935 - 27.03.2010
kam 1951 nach Deutschland, lernte Gitarre, verbrachte dann vier Jahre in den USA. Nach einem Musikstudium in Nürnberg war er Posaunist in verschiedenen Jazz-Formationen. Er spielte lange in der Band von Bert Kaempfert mit Größen des Jazz wie Jiggs Whigham und Herb Geller, die er in seine 1969 gegründete Rhythm Combination & Brass holte. Mit ihr trat er häufig in Funk und Fernsehen (Bios Bahnhof) auf. Zunächst stand seine Musik eher dem Jazzrock nahe, später dem klassischen Big-Band-Repertoire. Herbolzheimer arrangierte im Auftrag des Orchesterleiters Kurt Edelhagen die Einzugsmusik der Münchner Olympiade 1972. Von 1972 bis 1988 war er immer wieder für die Bläsersätze in Udo Lindenbergs Panikorchester zuständig und spielte auch selbst Posaune. Seit seiner Gründung im Jahr 1987 bis 2006 leitete Peter Herbolzheimer das BuJazzO mit großem Engagement. Ebenfalls bis 2006 war er 1. Vorsitzender der Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ), die ihren Sitz in Bonn hat. Neben seiner Tätigkeit als Bigband-Leiter war er einer der wohl besten deutschen Jazz-Arrangeure. Konzertreisen führten ihn quer durch Europa sowie nach Südafrika. 1998 wurde er mit dem Frankfurter Musikpreis ausgezeichnet.
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Constantin Hesselmann
studierte Komposition in Essen, Musikwissenschaft in Köln und Orchesterleitung in Maastricht (NL), wo er nach seinem Abschluss im Jahr 2009 derzeit seine Studien im Fach Musiktheorie fortsetzt. Daneben erwarb er an der Bundesakademie Trossingen die Qualifikation als Dirigent im Blasorchester sowie als internationaler Juror der CISM und besuchte verschiedene europäische Meisterkurse. Zu seinen Lehrern zählen Wolfgang Hufschmidt (D), Jan Stulen (NL), Johann Mösenbichler (A), Glenn Price (CAN) und Douglas Bostock (GB). Er leitet mehrere Orchester im Ruhrgebiet und Münsterland, darunter das Sinfonische Blasorchester der TU Dortmund, und betätigt sich als Gastdirigent bei wechselnden Ensembles, u.a. beim Landesblasorchester NRW. Darüber hinaus arbeitet er als Komponist und Arrangeur. Seine Werke werden regelmäßig im In- und Ausland aufgeführt und wurden mehrmals bei Wettbewerben prämiert. Zusätzlich ist er als Autor für Fachzeitschriften, Klavierbegleiter, Instrumental- und Theoriedozent tätig.
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Nicole Hilgers
ist ausgebildete Erzieherin und Heilpädagogin mit dem Schwerpunkt »Musiktherapie bei wahrnehmungsgestörten Kindern«. Weitere Qualifikationen in folgenden Bereichen: Prävention von Lese-Rechtschreibschwächen im Kindergarten, Dyskalkulie, Sensorische Integrationstherapie, Musiktherapie in der heilpädagogischen Arbeit mit Kindern, Systemische Familientherapie. Seit 2006 unterrichtet Nicole Hilgers an der Musikschule der Stadt Gladbeck (Eltern-Kind-Gruppen, JeKi) sowie in der stadtteilbezogenen Arbeit: »Sprachförderung durch Musik bei Kindern im Vorschulbereich«. Sie ist Dozentin diverser Erzieher- und Lehrerfortbildungen im Bereich Wahrnehmungsstörungen und Musik.
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Michael Hoffmann
studierte Musik- und Theaterwissenschaft in München, danach Gesang an der Musikhochschule Detmold. Neben seiner Tätigkeit als Gastsolist mehrerer Theater (Detmold, Koblenz, Gießen, Neuköllner Oper Berlin, Neuburger Kammeroper u.a.) führt er Regie: Hindemiths »Wir bauen eine Stadt«, Distlers »Totentanz« (live sowie in einer Hörfunkproduktion des WDR), Kleinkunstprogramme in Hannover, Saarbrücken, Frankfurt und Berlin. Weitere Gastspiele als Regisseur führten ihn nach Düsseldorf, Münster und Kopenhagen. 2005 inszenierte er Hans Werner Henzes Oper »Pollicino« an der Landesmusikakademie NRW. Seit 2007 läuft am Renaissance-Theater Berlin seine Regie-Arbeit »Du hörtest mein Gras wachsen«. Für die Kirchenmusikhochschule Herford inszenierte er 2008 Cavalieris frühbarocke »Rappresentazione di Anima e di Corpo«. 2011/2012 leitet er den Opernworkshop der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Die Verknüpfung von Gesang und Bühnenpräsenz steht auch im Mittelpunkt seiner Arbeit als Dozent an der Schauspielschule Charlottenburg in Berlin.
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Thomas Holland-Moritz
studierte Philologie, Musikwissenschaft, Musikpädagogik und Komposition in Berlin und Münster. Er ist seit 1979 Leiter der Musik- und Kunstschule Remscheid, zudem Lehrbeauftragter für Musikpädagogik an der Essener Folkwang-Hochschule und hat eine Professur an der Fachhochschule Osnabrück für das Lehrgebiet Singen mit Kindern inne. Außerdem ist er als Komponist, Chor- und Orchesterleiter tätig.
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Klaus Holthaus
ist staatlich geprüfter Musiklehrer, Spielpädagoge, Autor und Herausgeber. Er war von 1972 bis 1980 Lehrer für klassische Gitarre und musikalische Grundausbildung an der Westfälischen Schule für Musik in Münster. Seit 1980 ist er hauptamtlicher Lehrer im Lernbereich musisch-kreative Gestaltung/Spiel am Josef-Pieper-Kolleg für Gesundheitswesen und Sozialwesen in Rheine. Er hatte Lehraufträge an den Universitäten Bielefeld und Münster, an den Fachhochschulen KFH Münster und EFH Bochum sowie am Pädagogischen Institut in Bozen. Von 1998 bis 2002 war er zusammen mit Brigitte Schmitter-Wallenhorst Herausgeber der Zeitschrift Musikpraxis: Erziehung durch Klang und Rhythmus in Kindergarten und Grundschule. Weitere Fachbeiträge veröffentliche Klaus Holthaus in den Zeitschriften gruppe und spiel und Konzept Kreativität sowie im Fidula-Verlag. In seiner Freizeit singt er als Bariton in der a-cappella-Gruppe »mitvox«.
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Rainer Holzapfel
studierte Musiktheater-Regie bei Prof. Götz Friedrich an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Als Regisseur hat er im In- und Ausland sowohl Oper als auch Schauspiel und Kinder- und Jugendtheater inszeniert. Lehraufträge führten Rainer Holzapfel an die Essener Folkwang-Musikhochschule sowie an die Hochschule für Künste in Bremen. Vorträge hielt er unter anderem im Rahmen von »Kultur und Schule« an der Landesmusikakademie NRW und Manage the Change, MMT Hannover. Zurzeit absolviert er eine Coaching-Ausbildung zum Coach EASC am Institut für angewandte Psychologie, Transaktionsanalyse und Erwachsenenbildung INITA in Hannover. Rainer Holzapfel verbindet als Coach den kreativen Blick des Regisseurs mit der analytischen Sichtweise des Beraters. In seiner Praxis in Potsdam begleitet er Künstler und Kreativwirtschaftler, coacht Teams bei Projektentwicklungen, führt persönliche Bewerbungstrainings durch und bietet individuelle Beratung an. Als zertifizierter Stadt- und Gästeführer begeistert er Firmen, Institute, Vereine und Privatpersonen für seine Wahlheimat Potsdam.
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Bernd Hubert
praktiziert als Steuerberater und Rechtsbeistand in Grevenbroich. An der Landesmusikakademie NRW ist er als Dozent im Kurs Schulung von Vereinsvorständen tätig.
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Bernhard Huesgen
wurde 1963 in Bergheim/Erft geboren. Das Gesangsstudium bei Prof. Ingeborg Reichelt an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, wo er neben der Opernklasse auch die Lied- und Oratorienklasse absolvierte, schloss der Preisträger verschiedener nationaler Gesangswettbewerbe mit Auszeichnung und dem Konzertexamen ab. Nach dem Studium erhielt er sängerische Impulse vor allem von Prof. Anthony Baldwin, Rostock, und in neuerer Zeit auch von Alastair Thompson, Köln. Seit geraumer Zeit ist Bernhard Hüsgen auch ein gefragter Musikpädagoge. Besonders widmet er sich seiner Aufgabe als Stimmbildner in Kinder- und Jugendchören. Seit Oktober 2006 führt er die SingPause an der Katholischen Grundschule Unter der Eichen in Düsseldorf-Gerresheim.
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Friedemann Immer
gehört zu den gefragten Trompetern im internationalen Konzertle-
ben. Er hat sich in den Siebzigerjahren neben der modernen Trom-
pete auf das Spiel der Barocktrompete spezialisiert und konzertiert mit verschiedenen Orchestern in aller Welt, zum Beispiel mit dem Concentus Musicus Wien, dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, La Stagione Frankfurt, der Academy of Ancient Music und Boston Baroque. Dabei arbeitete er mit vielen Dirigenten, unter anderem Nikolaus Harnoncourt, Frans Brüggen, Thomas Hengelbrock, Ton Koopman und Philippe Herreweghe, zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden weit mehr als 80 CD-Aufnahmen und zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktio-
nen. Der Trompeter leitet das von ihm gegründete Trompeten Consort Friedemann Immer, welches sich auf die Ensemblemusik für Trompeten, Pauken und Orgel spezialisiert hat. Mit den anderen Mitgliedern dieses Ensembles veröffentlichte er unter dem Namen »Edition Immer« Musik für Trompeten und andere Instrumente aus allen Epochen. Friedemann Immer ist Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Köln und für Barocktrompete am Sweelinck- Konservatorium in Amsterdam. Regelmäßig gibt er außerdem Kurse und Workshops an verschiedenen Hochschulen in aller Welt.
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Carsten Jaehner
studierte Gesang und musikalische Früherziehung an der Musikhochschule in Münster. Seit 2003 ist er Chorleiter und Stimmbildner an der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund. Zudem unterrichtet er im OGS- und im JeKi-Bereich, wo er Gesangs- und Klaviergruppen hat. Daneben ist er als Sänger solistisch und im Chorbereich tätig und hat u.a. in Danzig, Tel Aviv und Pjöngjang gesungen. 1999 war er Mitbegründer des Freien Musical-Ensembles Münster, bei dem er auch immer in Hauptrollen zu sehen ist.
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Marion Jann
studierte Instrumentalpädagogik mit dem Fach Querflöte an der Musikhochschule Westfalen-Lippe, Institut Dortmund, und schloss ihr Studium mit der Künstlerischen Reifeprüfung ab. Seit 1986 unterrichtet sie an der Musikschule Bochum, seit 2005 auch im JeKi-Bereich.
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Gundel Jannemann-Fischer
studierte bei Prof. Ingo Goritzki in Stuttgart. Sie spielte in der Stuttgarter Philharmonie, bis sie Solo-Englischhornistin der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz wurde. Seit 1999 ist Gundel Jannemann-Fischer im Gewandhausorchester zu Leipzig als Solo-Englischhornistin tätig. Ihre Lehrtätigkeit übt sie seit 2001 in Form eines Lehrauftrages an der Leipziger Musikhochschule aus. Sie trat mit diversen Orchestern als Solistin auf und ist Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles.
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Olga Janzen
studierte an der Musikhochschule Detmold Musiktheorie bei Prof. Jürgen Ulrich und Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Klavier. Seit vielen Jahren ist sie Mitglied im Team der Dozenten für Musiktheorie in den Qualifizierenden Lehrgängen an der Landesmusikakademie NRW. Neben ihren Tätigkeiten an der Musikschule Lenze in Herford, an der Städtischen Musikschule Steinheim und im Musikcollege OWL ist sie eine gefragte Klavierbegleiterin von Sängern, Instrumentalisten und Chören.
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Angelika Jekic
Staatlich geprüfte Musikpädagogin, Zusatzqualifikationen in Kinesiologie, Kindertanz und Seniorentanz; Schwerpunktbereich elementare Musikerziehung; bundesweite Referententätigkeit; Autorin mehrerer Publikationen über Musizieren im Kindergarten und Krippenbereich; Preisträgerin INVENTIO 2008 mit dem Projekt »Unter 7 und Über 70« - Kinder musizieren gemeinsam mit Senioren. Lebt in Augsburg.
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Christoph Jendrkowiak
studierte an der Folkwang Musikhochschule in Essen und der Hochschule für Musik Detmold. Seine Ausbildung schloss er als staatlich gepr. Musikpädagoge und Rhythmiklehrer ab. Heute ist er Referent und Dozent für Rhythmik und Musiktherapie und seit 1987 selbständiger Musiker. Christoph Jendrkowiak betreitb ein eigenes Tonstudios und einen Musikverlag (Bühnenmusik, Theater, Kompositionen) und ist Mitbegründer der Fürstenecker Rockwerkstatt. Im Landesprogramm Kultur und Schule bietet er Projekte und Workshops in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Schulformen an.
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Birgit Jeschonneck
ist Lehrerin an einer Musikalischen Grundschule und seit 2001 Lehrbeauftragte für Musikdidaktik am Institut für Musik der Universität Kassel. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Arbeit mit multinationalen Klassen und Integrationsklassen sowie beim Musikhören und beim Musik erfinden mit Kindern. Neben zahlreichen Artikeln in Fachzeitschriften erschien 2008 ihr Buch »Musikhören in der Grundschule«. Seit 2010 ist Birgit Jeschonneck Herausgeberin der Zeitschrift »Grundschule Musik«.
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Christopher Jung
studierte zunächst Medizin, bevor er von 1993 bis 1998 an den Musikhochschulen Berlin und Leipzig bei Prof. Helga Forner mit Auszeichnung ein Gesangsstudium absolvierte. Daran anschließend wurde er in den Meisterklassen von Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann unterrichtet. Sein Operndebüt gab der junge Bariton in der Rolle des Papageno in Mozarts Zauberflöte am Mittelsächsischen Theater Freiberg. Seither führen ihn zahlreiche Engagements an renommierte Bühnen im In- und Ausland, unter anderem zum Theaterfest nach Delphi (Griechenland), mit einer »Winterreise« nach Indien, zum MDR Musiksommer, den Dresdner Musikfestspielen, dem Bachfest Leipzig, an die Komische Oper Berlin, die Oper Leipzig und die Kölner Philharmonie. Er besuchte Meisterkurse bei Walter Berry, Hans Hotter und Graham Johnson. Christopher Jung wurde 2001 als Dozent an die Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg berufen und im Oktober 2010 als Dozent an die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik in Halle. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und mehrere CDs dokumentieren sein bisheriges Schaffen.
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Armin Kaster
ist freischaffender Künstler, Autor, Gestaltungs-Soziotherapeut, Kreativer Supervisor und Diplom-Sozialpädagoge. Er führt Projekte im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule durch und ist hier auch als Dozent und Moderator für die Künstlerfortbildung in mehreren Kunstsparten eingebunden. Veröffentlichungen: »Masken - die Verwandlung der Wirklichkeit«, 2005; »Gestalten mit Kindern - Dokumentation Mus-E im Kindergarten«, 2007; »Im Netz gewinn ich jeden Fight« - Jugendroman, 2009; »Kunst mit dem was da ist«, Ideen für (un)geplante Kunststunden, 2009; »Stärkekarten, Glückssteine und Lebensbühnen«, 22 kunsttherapeutische Einheiten in Schule, Kindergarten und Jugendlichentherapie, 2009.
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Ortrud Kegel
Musikpädagogin, Flötistin und Improvisatorin; Mitglied des Ensembles PARTITA RADICALE für Neue und improvisierte Musik. Als Mitarbeiterin des Kölner Büros für Konzertpädagogik leitet sie verschiedene Schul- und Vermittlungsprojekte, u.a. mehrere Response-Projekte, Klangbaustelle im Rahmen des Festivals StadtKlangFluss, Babel - ein Vermittlungsprojekt für zeitgenössische Musik der Philharmonie Luxemburg, sowie plug-in in Zusammenarbeit mit der musikFabrik in Köln. Sie organisiert das Fortbildungsprogramm für Multiplikatoren im Rahmen von ON - Neue Musik Köln und Klangkunstprojekte für Schulen im Rahmen von BONN HOEREN, außerdem Workshopleitung für expe-rimentelle Musik und Musiktheater als freie Mitarbeiterin bei der Akademie Off-Theater nrw. Gemeinsam mit dem Komponisten Bernhard König und der Jazzsängerin Alexandra Naumann leitet sie den Experimentalchor Alte Stimmen für Menschen ab 70 Jahren.
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Reinhard Kiauka
begann seine instrumentale Ausbildung im Fach Klavier an der Rheinischen Musikschule bei Margit Matyas. Er ist mehrfacher Preisträger bei Jugend musiziert und absolvierte ein Musikstudium in Düsseldorf in der Dirigierklasse von Prof. Wolfgang Trommer und der Klavierklasse von Udo Falkner. 1994 legte er sein Kapellmeisterexamen mit Auszeichnung ab und war seit Juli 1995 Leiter des renommierten Kammerorchesters des Stabsmusikkorps der Bundeswehr in Siegburg. Von 1998 bis 2006 leitete er das Wehrbereichsmusikkorps II in Münster. Seit Anfang 2007 ist er für das Ausbildungsmusikkorps in Düsseldorf verantwortlich. In der Landesmusikakademie leitete er zusammen mit Walter Ratzek den Lehrgang Leitung von Blasorchestern, Aufbaulehrgang B, von 2004 bis 2006.
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Elisabeth Kiefer
ist Diplom-Psychologin und Diplom-Musikpädagogin mit Hauptfach Rhythmik und Klavier. Sie studierte an der Musikhochschule Detmold, an der Dalcroze School of Music (NYC), und zusätzlich Tanz an der Martha Graham School of Contemporary Dance (NYC). Darüber hinaus unternahm sie musikwissenschaftliche Studien an der Universität Marburg. Ihr fachliches Profil erweiterte sie durch gezielte Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Tanz, Eutonie, Gesang und Musiktherapie. Elisabeth Kiefer lehrt seit vielen Jahren an der Universität Oldenburg und anderen Institutionen den Umgang mit Text und Stimme und leitet Fortbildungen für Erzieherinnen, Pädagoginnen und Therapeutinnen. Außerdem gestaltet sie Aufführungen mit Musik, Gesang, Sprache und Tanz und bietet Rezitationsabende, beispielsweise mit dem Thema Der heitere Ringelnatz. Derzeit ist sie insbesondere über die Stadt Münster in einem Projekt FrauenZeitAlter im Rahmen kultureller Begegnung tätig.
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Yoshihisa Matthias Kinoshita
ist Deutsch-Japaner, Vater von vier Kindern und Lehrkraft für Kinderchorleitung an der Hochschule für Musik und Theater in München. Er studierte an der Hochschule für Musik Köln/Aachen und am Kinoshita Vocal Institute Tokyo. Nach dreijähriger Tätigkeit als Stimmbildner beim Tölzer Knabenchor übernahm er 1989 den Wolfratshauser Kinderchor, der sich unter seiner Leitung zu einem der führenden Kinderchöre Bayerns und Deutschlands entwickelte. Besonderes Merkmal dieses Chores ist es, dass keine Auslese bei den Kindern stattfindet und auch scheinbar stimmlich nicht begabte Kinder durch eine intensive Stimmbildung an die hohen Ansprüche herangeführt werden. Yoshihisa M. Kinoshita war 1995 Stipendiat des Deutschen Musikrates. 1998 (Regensburg) und 2006 (Kiel) wurde er mit dem Wolfratshauser Kinderchor Sieger in der Kategorie Kinderchöre beim Deutschen Chorwettbewerb. Im Jahr 2004 bekam der vielseitige Chorleiter mit seinem Kinderchor den Tassilo Kulturpreis der Landkreisausgaben der Süddeutschen Zeitung. Im Jahr 2008 erwarb er den Titel Master of Arts für Musiktherapie.
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Christian Koehler
studierte in Mainz und Wien Posaune bei Klaus Bruschke (HR-Sinfonieorchester) sowie Prof. Rudolf Josel (Wiener Philharmoniker) und schloss 2005 als Diplom-Orchestermusiker ab. Seit 2004 studierte er zusätzlich in der Dirigierklasse von Prof. Jan Cober am Conservatorium Maastricht Dirigieren. Als Posaunist war Christian Köhler im Orchester des Staatstheaters Darmstadt, bei den Berliner Symphonikern, beim Musical Elisabeth und aktuell beim Bochumer Starlight Express zu hören. 2002 erreichte er mit dem Sinfonischen Jugendblasorchester Weiterstadt den 1. Preis beim Hessischen Orchesterwettbewerb. Im Jahr 2004 übernahm er die Leitung der Musikkapelle Südlohn, mit der er 2007 einen ersten Preis im Orchesterwettbewerb NRW erreichte.
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Hans-Günther Koelz
erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei seinem Vater auf dem Akkordeon und bei der Pianistin Elfy Ehrhardt. Von 1976 bis 1980 folgte eine Studium am Hohner-Konservatorium in Trossingen (unter anderem Tonsatz bei Brent McCall und Jazzstilistik bei Hubert Deuringer, Orchesterleitung bei Karl Perenthaler und Fritz Dobler). Seit 1981 ist er dort Dozent für theoretische und pädagogische Fächer, seit 2002 Leiter des Studienwegs II für die Hauptfächer Jazz-Akkordeon und Arrangement. Hans-Günther Kölz ist viel gefragter Gastdozent bei verschiedenen Bildungseinrichtungen sowie Verbänden im In- und Ausland. Als freiberuflicher Komponist, Musiklehrer und Arrangeur hat er zahlreiche Werke für Soloinstrumente beziehungsweise Orchester geschrieben, bearbeitet und arrangiert. Heute leitet er das Orchester Hohnerklang Trossingen sowie das Akkordeonorchester Hohenacker, mit denen er mehrere CDs eingespielt hat.
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Anne Kohler
studierte zuerst Schulmusik in Hamburg und anschließend Dirigieren und Gesang in Karlsruhe. Von 1996-2009 unterrichtete sie als Dozentin für Ensembleleitung, Gesang und Stimmbildung an der Musikhochschule Hannover. Sie besuchte diverse Meisterkurse in Chorleitung, Jazzchor und Gesang, war Mitglied in solistischen Vokalensembles ( Jazz und Klassik) und arbeitete als Stimmbildnerin für den Landesjugendchor Niedersachsen und den Chor Modus Novus in Köln. Als Leiterin von Fortbildungen für Singen mit Kindern, Jazzchorleitung und Stimmbildung ist sie überregional tätig. An der Musikhochschule Hannover gründete sie den Jazzchor Vivid Voices, der sich durch rege Konzerttätigkeit im norddeutschen Raum auszeichnet und beim Deutschen Chorwettbewerb 2002 in der Jazzkategorie den 1. Preis erhielt.
Seit April 2009 ist sie Professorin für Chorleitung an der Hochschule für Musik Detmold.
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Billy Konaté
wurde 1977 in Conakry/Guinea als Sohn des großen Trommelmeisters Famoudou Konaté geboren. Bereits mit sieben Jahren spielte er mit seinem Vater die traditionelle Musik der Malinke. Seit Billy 1996 das erste Mal nach Europa reiste, ist er regelmäßig wiedergekommen, um Workshops, Kurse und Konzerte in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz, Italien etc. abzuhalten, bis er sich mit seiner Familie 2002 in Deutschland niederließ. Hier unterrichtet er in fortlaufenden Kursen und bietet im Winter Workshops in Guinea an. Er hat zahlreiche CDs veröffentlicht und wirkte bei allen Aufnahmen und vielen Tourneen seines Vaters mit. 2009 brachte er seine erste DVD, »Fasso Foli«, heraus, auf der er Rhythmen auf verschiedenen Niveaus lehrt. 2011 folgte »Famoudou Konaté et Famille«. Er ist einer der bemerkenswertesten Perkussionisten seiner Generation, der es versteht, den Menschen auf professionelle Art die Kultur seines Volkes, der Malinke, näherzubringen.
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Peter Kraeubig
Jazzpianist und Komponist, studierte an den Musikhochschulen Köln, Dortmund und Boston (1996 Stipendiat des Berklee College of Music), arbeitete in verschiedenen Besetzungen in Deutschland, Frankreich, USA, Polen und Estland als Live-, Session-, Studio- und Theatermusiker. Peter Kräubig unterrichtet an der Westfälischen Schule für Musik Münster und an der Musikschule Münster-Wolbeck als Lehrer für die Fächer Klavier, Gesang und Ensemble und leitet darüber hinaus gemeinsam mit der portugiesischen Sängerin Maria de Fatima Prazeres Jazz-Vocal-Workshops. Er ist Dozent der Kolpingbildungsstätte in Coesfeld sowie der Landesmusikakademie NRW. Außerdem ist er als Arrangeur und Chorleiter tätig und trat mit verschiedensten Programmen auf. Peter Kräubig ist Autor einer Sammlung von A-cappella-Chorarrangements mit dem Titel All You Need und wirkte u.a. bei CD-Produktionen als Leiter, Arrangeur und Pianist mit.
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Heinz Kricke
erhielt seine erste musikalische Ausbildung in Halle an der Saale. Nach einer Dienstzeit im Stabsmusikkorps der Luftstreitkräfte in Cottbus und einem Engagement im Städtischen Orchester Halle studierte er Posaune, Schlagzeug und Dirigieren an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold. Von 1965 bis 1990 war er Bassposaunist im Philharmonischen Orchester Dortmund und gehörte mehrere Jahre dem Orchester der Bayreuther Festspiele an. Seit 1991 widmete er sich ausschließlich pädagogischen Aufgaben an der Musikschule Dortmund, der Hochschule für Musik Detmold und der Folkwang-Hochschule in Essen. Von 2004 bis 2005 leitete Heinz Kricke das Landespolizeiorchester NRW in Wuppertal.
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Ulrich Lau
studierte in Köln bei Prof. Detering. Sein erstes Engagement erhielt er am Staatstheater Hannover. 1967 wurde er Solokontrabassist am Württembergischen Staatsorchester Stuttgart. Seit 1967 lehrt er an der Stuttgarter Musikhochschule, seit 1980 als ordentlicher Professor. Neben seiner Lehrtätigkeit tritt er regelmäßig als Solist auf. Viele seiner Schüler sind Mitglieder renommierter Orchester und als Musikpädagogen tätig.
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Tilo Lehmann
Nach dem Studium an der Dresdner Musikhochschule begann 1972 seine vielversprechende Dirigentenlaufbahn. Seine Lehrer waren Rudolf Neuhaus und Kurt Masur. Während der Plattenaufnahme von Wagners Meistersinger von Nürnberg war er Assistent von Herbert von Karajan. 1974 wurde Lehmann jüngster Chefdirigent eines deutschen Orchesters. Eine rege Konzerttätigkeit in den Niederlanden und Dirigate in Italien, Frankreich und Polen folgten. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen sowie zwei Fernsehproduktionen sind Dokumente des Erfolgs. 1979 übernahm Lehmann eine Professur für Orchesterdirigieren an der Hochschule der Künste in Zwolle/NL und engagiert sich seitdem bei der Ausbildung junger Dirigenten. Nach der Wende war Tilo Lehmann zunächst Chefdirigent der Schweriner Philharmonie, 1995 wurde er Generalmusikdirektor des Mittelsächsischen Theaters und gastiert seitdem auch als Operndirigent in der Schweiz, in Dänemark und Österreich. 2000 übernahm er die Dirigentenklasse für das Aufbaustudium an der Messiaen Academie in den Niederlanden. Seit mehreren Jahren verbindet ihn eine erfolgreiche künstlerische Zusammenarbeit mit der Staatsphilharmonie Tschenstochau.
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Jörg Lesch
begann im Alter von zehn Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Nach seiner Aufnahmeprüfung beim Ausbildungsmusikkorps in Hilden trat er 1983 die Ausbildung zum Militärmusiker an. Während seines Hochschulstudiums am Robert-Schumann-Institut erhielt er Schlagzeug-Unterricht beim Solopauker des WDR Sinfonieorchesters, Georg Breier, und dem Drummer der WDR Big-Band, Sperie Karas. Nachdem er 1987 sein Examen abgelegt hatte, trat er seinen Dienst als 1. Schlagzeuger im Heeresmusikkorps 100 (seit 2001 Wehrbereichsmusikkorps II) an. Seit 2007 ist er als Lehrfeldwebel für die Ausbildung der Schlagzeuger im Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr in Hilden zuständig. Unterrichtstätigkeiten an Musikschulen, bundesweite Dozententätigkeiten für verschiedene Musikverbände und insbesondere seine Tätigkeit als Fachdozent für Schlagzeug in den qualifizierenden Lehrgängen der Landesmusikakademie NRW in Heek-Nienborg runden sein Einsatzspektrum ab.
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Elisabeth Levkau
ist Gymnasiallehrerin und ausgebildete Theaterpädagogin. Die Facultas für das Unterrichtsfach Darstellendes Spiel erwarb sie am Hamburger Institut für Lehrerfortbildung. Seit 1994 inszeniert sie Theaterstücke und Musicals mit Schülern aller Altersstufen in deutscher und englischer Sprache. Am Theater an der Marschnerstraße in Hamburg spielte sie selbst verschiedene Rollen in Musicals und anderen Stücken. Eine solide musikalische Ausbildung erfuhr sie im Fach Klavier bei Alexej Markhotin sowie im Gesang bei Beate Frey in Hamburg und Donka Miteva in Münster. Der rege Austausch mit Künstlern aus dem Bereich Theater (Schauspieler, Choreographen, Bühnenbildner etc.) bereichert ihre Produktionen für die Schüler. Seit 2005 verlegt sie die Schülermusicals ihres Vaters Wolfgang Fricke.
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Ilona Liß
ist studierte Musikpädagogin und machte ihren Abschluss an der Chopin-Akademie in Warschau sowie in den Fächern Musikerziehung und Rhythmik an der Folkwang Universität der Künste Essen. Zurzeit arbeitet sie an der Städtischen Musikschule Gelsenkirchen in den Bereichen musikalische Grundstufe, Jugendmusiktheater und JeKi. Weitreichende pädagogische Erfahrung sammelte sie seit 1986 an verschiedenen Musikschulen des Ruhrgebietes. An der Musikhochschule Detmold hatte sie von 1998 bis 2004 einen Lehrauftrag für Rhythmik und Klavierinterpretation inne.
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Günter Ludwig
gehört zu den profiliertesten Pianisten seiner Generation. Seine Karriere begann nach privaten Klavierstudien bei August Leopolder mit Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben, denen Einladungen in Europa, nach Amerika und Ostasien folgten. In Orchesterkonzerten spielte Ludwig mit berühmten Dirigenten. Seine Neigung zur Kammermusik führte zu Begegnungen mit großen Interpreten wie Arthur Grumiaux, Nathan Milstein, Janos Starker, Henryk Szeryng und dem Amadeus-Quartett. Er hat Klaviertrios und Duo-Sonaten von Beethoven, Mozart, Brahms und Busoni sowie Klaviermusik von Schubert und Schumann eingespielt. Günter Ludwig war Professor für Klavier an der Hochschule für Musik in Köln und Gastprofessor in Bloomington/USA.
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Barbara Luxem
Dozentin für Querflöte und Projektleiterin »Musik-Spiel-Raum« an Offenen Ganztagsschulen an der Josef Metternich Musikschule Hürth. Studium Musik, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Köln; Trainerin im Breiten-, Prävention- und Rehabilitationssport mit Hauptbetätigungsfeld Pilatestraining; 2009 Dozentin des Ferienprojekts »Musik und Bewegung - Aus freien Stücken« (Kooperationsprojekt der KölnMusik GmbH mit dem Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. und der Sportjugend im LandesSportBund NRW e.V.); 2011 Dozentin des Deutsch-Türkischen Integrationsprojektes KommUnity (Musik und Bewegung) der Josef-Metternich-Musikschule Hürth. Weitere Schwerpunkte der musikalischen Betätigung im Bereichen Chormusik, Mitglied des Flötenquartetts United Flute Artists.
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James Maddox
wurde in Tamworth (Australien) geboren und studierte in Sydney, Cambridge und Verona bei Nikolai Evrov, Edoardo Strabbioli und Alexander Lonquich. 1991 konzertierte er beim Pacific Music Festival in Sapporo mit Christoph Eschenbach und Eiji Oue als Solist, Kammermusiker, Orchesterpianist und Organist. Seitdem lebt Maddox überwiegend in Deutschland und ist an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule als Korrepetitor für die Violinklasse von Prof. Ida Bieler tätig. Er ist regelmäßig beim Schleswig-Holstein-Festival zu Gast und oft im Rundfunk und Fernsehen zu hören. Mit Ida Bieler sowie mit einer Reihe angesehener Sänger und Instrumentalisten konzertiert er in ganz Europa und Australien. Mit dem Beethoven Orchester Bonn hat er über 30 Werke gespielt. Mit dem Ensemble Köln wirkte er in Uraufführungen u.a. von Peter Eötvös und mit.
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Roman Marreck
studierte bis 1999 an der Folkwang Hochschule Essen Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Trompete. Während des Studiums unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und leitete Bläserensembles und Posaunenchöre. Seit 2000 ist er als Lehrkraft für Blechblasinstrumente an der Musikschule Hochsauerlandkreis tätig. Hier gründete er 2002 mit Kollegen die Brass Band der Musikschule Hochsauerlandkreis, der inzwischen eine Junior Brass Band vorangestellt ist. Von 2005 bis 2009 widmete er sich dem Aufbau der Musischen Grundschule Brilon. Er tritt regelmäßig als Dozent bei Orchesterfreizeiten, als Assistent beim Internationalen Sauerländer Brass-Workshop innerhalb des Blechbläserfestivals Sauerland-Herbst und als Juror bei Wettbewerben in Erscheinung. Zwischen 2006 und 2009 ergänzte er sein instrumentalpädagogisches Diplom mit einem Master of Music im Fach Musikvermittlung/Konzertpädagogik an der Hochschule für Musik Detmold, dess Inhalte seitdem verstärkt in seine musikpädagogische Arbeit einfließen.
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Nikola Materne
hat über zwanzig Jahre Live- und Studioerfahrung als Sängerin mit zahlreichen CD-Veröffentlichungen und Auftritten. Seit 1994 Gesangslehrerin im Bereich Popularmusik an Musikschulen und privat, seit 2008 als Lehrbeauftragte am Musikpädagogischen Institut der Universität Münster, seit 2009 als Lehrbeauftragte am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. 1991 Kontaktstudiengang Popularmusik, Hochschule für Musik & Theater Hamburg, 1991 bis 1994 Ausbildung zum Certified Rabine Teacher am Rabine-Institut für funktionale Stimmpädagogik und Stimmtraining, seitdem zahlreiche Fortbildungen zu Themen wie Belting, Atmung etc. 1989 bis 1994 Studium Musik, Lehramt Sek. I, Hauptfach Gesang. 1987 bis 1994 Mitglied der A-Capella-Formation »Scream & Shout« mit Auftritten in ganz Deutschland, zwei CD-Veröffentlichungen und einer Single. Arbeit mit Jugendlichen im Gesangsunterricht, u.a. sehr erfolgreiche Teilnahme bei »Jugend musiziert«, erfolgreiche Vorbereitung auf Aufnahmeprüfungen Musikstudium Gesang Popularmusik/Jazz, Coaching von Jugend- und Erwachsenenchören, Kursleiterin Chor, Coaching von Musical-AGs in der Schule.
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Monika Mayr
studierte Rhythmik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien. Zusätzlich hat sie sich in den Bereichen Motopädagogik und Psychomotorik weitergebildet. Als 1. Vorsitzende des Bundesverbandes Rhythmische Erziehung in Deutschland (BRE) arbeitet sie im Projekt Rhythmik im sozialen Kontext mit. Sie hat langjährige Erfahrung in der therapeutischen und pädagogischen Arbeit mit Kindern.
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Juan Carlos Melian
wurde in Caracas, Venezuela als Sohn einer von den Kanarischen Inseln (Spanien) eingewanderten Familie geboren. Er begann mit drei Jahren, Stunden damit zu verbringen, auf einer Milchkanne zu spielen. In seiner sehr musikalischen Schulzeit erhielt er Geigen-, Flöten- und Cuatro-Unterricht (venezolanische Gitarre) und spielte schon früh im Teatro Municipal de Caracas, im Teatro Municipal de Maracay, im Teatro de Valencia u.a. Nach dem Schulabschluss absolvierte er ein Studium im IT-Bereich und entschloss sich daraufhin, professioneller Musiker zu werden. Inzwischen lebt er in Madrid und spielt mit Musikern wie Luis Miguel, Joan Manuel Serrat, George Benson, Joaquín Sabina, Alejandro Sanz, Shakira, Marta Sánchez u.v.a.
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Manu Mellaerts
begann sein Trompetenstudium an der Academie von Tienen/B. Später studierte er am Lemmensinstituut in Leuven/B und am Koninklijk Conservatorium Brussel, wo er einen Abschluss in Trompete, Kammermusik und Pädagogik ablegte. Danach studierte er bei Pierre Thibaud in Paris, bei Roger Delmotte in Versailles und bei Edward Tarr in Basel. 1984 bis 1986 spielte Manu Mellaerts beim philharmonischen Orchester des belgischen Radios, und bis 1987 unterrichtete er auch am Lemmensinstituut in Leuven. Seit 1986 ist er 1. Solotrompeter des belgischen nationalen Opernorchesters »De Munt/La Monnaie« und Dozent am Konklijk Muziekconservatorium Brussel. Manu Mellaerts trat mit vielen Sinfonieorchestern, Blasorchestern, Brass Bands und Fanfarenorchestern als Solist auf. 1991 bis 2001 dirigierte er das flämische Fanfarenorchester »Vlaams Fanfare Orkest«, das 2001 unter seiner Leitung Vizeweltmeister beim WMC in Kerkrade wurde. 2007 wurde Manu Mellaerts musikalischer Leiter der Festival Brass Band. Er ist Mitglied des festen Blechquintetts der belgischen Oper, Künstlerischer Leiter des Blechensembles »Belgian Brass« und ein gefragter Gastdozent auf internationalen Sommerkursen. Auch in seinem Heimatsland dirigiert er oft und gibt regelmäßig Brassclinics und Kurse.
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Bernd Mertens
studierte von 1988 bis 1993 Musikwissenschaften, Trompete, Klavier und Dirigieren an den Musikhochschulen Detmold, Abt. Münster, und Tilburg (NL). Seit 1991 ist er als Pädagoge und Dirigent an der Musikschule in Coesfeld, Billerbeck, Rosendahl tätig und leitet auch die dort ansässigen Orchester. Er erweiterte sein Spektrum seit 1995 als Fachbereichsleiter für Blas- und Schlaginstrumente und ab 2008 zusätzlich als stellvertretender Musikschulleiter. Als ständiger Dozent bei Instrumental- und Dirigentenkursen sowie Workshops ist Bernd Mertens im gesamten Bundesgebiet, in der Landesmusikakademie NRW in Heek und im europäischen Ausland für die Fortbildung von Musikpädagogen und Laienmusikern tätig und als Gastdozent und Dirigent gefragt. Seit November 2005 hat er einen Lehrauftrag an der Universität Münster, Abt. Musikhochschule, für Didaktik, Methodik und Pädagogik inne.
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Barbara Metzger
Professorin für Musikpädagogik und Leiterin des Diplommusiklehrer-Studiengangs Elementare Musikpädagogik an der Musikhochschule Würzburg, Lehrbeauftragte für Musikdidaktik an der Universität Würzburg. Studium der Grund- und Hauptschulpädagogik sowie Studium Querflöte mit künstlerisch-pädagogischem Abschluss. Umfangreiche Dozententätigkeit, Veröffentlichung mehrerer Unterrichtswerke für Querflöte und Rhythmusarbeit im Instrumentalunterricht, Aufsätze und Artikel in diversen Fachzeitschriften und Büchern.
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Peter Moenkediek
absolvierte sein Studium zunächst an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Danach setzte er neben einem Schulmusikstudium seine künstlerischen Studien an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Max Sommerhalder fort und schloss sie 1992 mit der Künstlerischen Reifeprüfung ab. Nach Engagements als Solotrompeter im Westfälischen Sinfonieorchester Recklinghausen von 1991 bis 2002 und im Sinfonieorchester Münster (2001/2002) ist er seit 2002 Solotrompeter beim WDR-Sinfonieorchester Köln und seit 2004 Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. 2007 wurde Peter Mönkediek als Professor für Trompete an die Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf berufen. Neben Gastverpflichtungen bei Ensembles wie »German Brass« oder »bach, blech & blues« ist er festes Mitglied im Blechbläserensemble EMBRASSY und im Brass Consort Köln. Als Solist präsentierte Peter Mönkediek sich mit zahlreichen deutschen Orchestern, wie z.B. der Philharmonia Hungarica, dem Sinfonieorchester der Stadt Lübeck, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Neuen Philharmonie Westfalen und dem Sinfonieorchester Münster.
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Andreas Mohr
beschäftigt sich seit fast vier Jahrzehnten beruflich mit der Kinderstimme. Nach dem Studium der Germanistik und Musikwissenschaft in Tübingen und Freiburg sowie dem Gesangstudium in Freiburg war er Stimmbildner an der Domsingschule Rottenburg/Neckar und Dozent für Gesang, Chorische Stimmbildung und Sprecherziehung an der Hochschule für Kirchenmusik Rottenburg sowie Lehrbeauftragter für Gesang und Methodik der Kinderstimmbildung an der Musikhochschule Trossingen. Seit 2006 ist Andreas Mohr Professor für Kinderstimmbildung an der Fachhochschule Osnabrück. Als Autor von Fachbüchern zur Kinderstimmbildung wurde Andreas Mohr im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt. Seine Internetseite www.kinderstimmbildung.eu ist ein Forum für Fragen und Ansichten über die stimmerzieherische Arbeit mit Kindern, gibt Auskunft über Fortbildungsangebote und Workshops und informiert über pädagogische Literatur für das Singen mit Kindern sowie über Neuerscheinungen.
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Bernd Nawrat
war von 1973 bis Ende 2006 Posaunist, Kompaniefeldwebel und Musikzugführer im Militärmusikdienst der Bundeswehr. Seit 1980 führt er im Volksmusikerbund NRW und anderen Verbänden Qualifizierungsmaßnahmen (D1 - D3) durch und entwickelte auf der Basis dieser Erfahrungen einen Lehrplan und methodisch ansprechende Unterrichtswerke für Musiktheorie und Gehörbildung. Rund 10 Jahre seines ehrenamtlichen Engagements für den größten instrumentalen Laienmusikverband in NRW war er verantwortlicher Vertreter für den Bereich Blasmusik. Mit seiner Pensionierung wechselte er in die Funktion des ehrenamtlichen Landesgeschäftsführers. An der Landesmusikakademie NRW ist er seit Mitte der Neunzigerjahre als organisatorischer Leiter und Dozent in den Qualifizierungsmaßnahmen C und B tätig.
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Randall Nordstrom
geboren in Amerika, Studium an der Universität Iowa - Bachelor of Music 1972 mit Konzertdiplom und Lehrzertifikat in Streicherpädagogik; Weiterbildung 1973 bis 1975 bei Prof. Ludwig Streicher, Wien. 2004 Solo-Bassist Berliner Symphoniker; ab 2006 Solo-Bassist der Nordwestdeutschen Philharmonie. Seit Mitte der 90-er Jahre Streicherklassenunterricht an Berliner Oberschule nach amerikanischem Muster; eigene Fortbildung in Paul-Rolland-Seminaren, anschließend dort Dozent für Kontrabass; Dozent an der Bundesakademie Trossingen und Landesmusikakademie Berlin, 2004 Gründer des ersten Mini-Bass-Projekts an der Rudolf-Steiner-Schule in Berlin.
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Thomas Offermann
zählt zu den international profiliertesten Gitarrenpädagogen. Als Solist, mit Orchestern, als Kammermusiker und mit dem Duo Sonare, einem der weltweit herausragenden Gitarrenensembles, bereiste er mehr als 40 Länder und gastierte bei den großen internationalen Gitarrenfestivals. Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen im In- und Ausland sowie acht weithin beachtete CD- Einspielungen mit dem Duo Sonare dokumentieren den herausragenden Stellenwert seiner Arbeit. Mit dem Duo Sonare öffnete Thomas Offermann das Repertoire der klassischen Gitarre für Kompositionen von Musikern wie Chick Corea, Frank Zappa oder Mike Oldfield. Prof. Thomas Offermann unterrichtet an der Hochschule für Musik und Theater Rostock eine internationale Soloklasse. Er hat sich als erfahrener, feinfühliger Pädagoge, aber auch als akribischer Gitarren-Trainer international einen Namen gemacht. Seine Arbeit an der Entwicklung einer Integrativen Bewegungslehre Gitarre machte ihn zum vielbeachteten Ratgeber und Vortragenden in Fachkreisen. Er ist Gastdozent an renommierten Musikhochschulen und Gitarrenfestivals weltweit. Als Dirigent leitet er Projekte mit Musik von Steve Reich, Roland Dyens, Benjamin Verdery, Leo Brouwer und anderen.
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Dorothea Ohly-Visarius
studierte an der Musikhochschule Detmold. Ihre Gesangsausbildung erhielt sie bei Arthur Janzen und Maria Friesenhausen. Sie konzertiert als Sängerin, ist als Gesangspädagogin tätig und Professorin für Gehörbildung und Tonsatz an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford. Als Akademiedozentin unterrichtet sie die Fächer Gehörbildung, Musiktheorie und Gesang in den Qualifizierungsmaßnahmen der Laienmusik.
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Bettina Pieck
absolvierte zunächst ein Studium der Evangelischen Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold, welches sie mit dem Staatlichen A-Examen für Kirchenmusik abschloss. Danach nahm sie ein Gesangstudium bei Prof. Heiner Eckels in Detmold auf und legte die Künstlerische Reifeprüfung mit sehr gutem Erfolg ab. Meisterkurse bei Ingeborg Danz und Thomas Quasthoff rundeten ihre Gesangsausbildung ab. Von 1996-2002 war sie Kantorin der Evangelischen Kirchengemeinde Schloß Holte-Stukenbrock. Seit 2002 ist sie Mitglied des Rundfunkchores Berlin. Sie konzertiert als Lied-und Oratoriensängerin und trat als Solistin unter Dirigenten wie Marek Janowski, Tonu Kaljuste, Uwe Gronostay und Simon Halsey in der Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auf. Daneben wirkte sie an zahlreichen Rundfunk-und CD-Produktionen mit. Als Dozentin für Gesang ist sie an der Landesmusikakademie NRW tätig und betreut als Chorleiterin und Stimmbildnerin die Choralsingschule Gütersloh.
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Martin Pohl-Hesse
studierte Klarinette, Klavier sowie Komposition/künstlerischen Tonsatz an den Musikhochschulen Dortmund und Köln. Seit 1980 ist er Lehrer an der Musikschule Hochsauerlandkreis (Klavier, Klarinette, Saxophon, Theorie, Gehörbildung) und wirkt in verschiedenen Berufsorchestern mit. In der Aufbauphase der Landesmusikakademie war er 1985 bis 1987 Dozent für Klarinette, 1990 bis 1996 Leiter der Musikschule Wittgenstein Bad Berleburg. Er ist freier Autor für den Bärenreiter-Verlag, macht Kammermusik mit dem Ensemble 90 und hat einen Lehrauftrag für Theorie (Analyse) an der Universität Dortmund. An der Landesmusikakademie NRW wirkt er als Dozent für Musiktheorie.
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Celia Preuschoff
studierte Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln, Standort Wuppertal, bei Prof. Alfred Eickholt. 2006 schloss sie ihr künstlerisches Studium an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Dale Kavanagh ab und beendete 2008 ihre Studien mit dem Konzertexamen an der Hochschule für Musik & Theater Hamburg bei den Professoren Klaus Hempel und Olaf Van Gonnissen. Vor Studienbeginn gewann sie den Bundeswettbewerb Jugend musiziert mit Höchstpunktzahl in der Solowertung. Sie unterrichtet an der Musikschule Niedergrafschaft und leitet dort den Fachbereich Gitarre. Als Solistin und Kammermusikerin bereiste sie Japan, Kreta, Zypern und Portugal. Neben ihrer solistischen Konzerttätigkeit gründete sie 2004 gemeinsam mit ihrer Duopartnerin Corinna Schäfer das CeCoria Guitar Duo, welches im In- und Ausland konzertiert und CD-Produktionen einspielt. Einladungen des Goethe-Instituts zu Konzertreisen führten das Duo bereits nach Sizilien und Angola im Südwesten Afrikas. Die beiden Gitarristinnen waren während ihres Studiums Stipendiatinnen der Yehudi-Menuhin-Stiftung Live Music Now. 2005 gewann das Gitarrenduo den 1. Preis des renommierten Wettbewerbs Concours Internationaux d`Instruments U.F.A.M. in Paris.
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Renold Quade
erhielt seine musikalische Ausbildung an der Musikhochschule Köln und an der Bundesakademie Trossingen. Er ist hauptberuflich im Leitungsteam der Musikschule Düren tätig. Unter seiner Ägide entwickelten sich das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Düren und besonders das Landesblasorchester NRW zu herausragenden Ensembles konzertanter Blasmusik in NRW. Mit dem LBO NRW gewann er 2005 das International Festival of Brass Music Prag und 2006 den 3. Wettbewerb für Auswahlorchester der Bundesvereinigung dt. Orchesterverbände. Renold Quade hat die Messlatte für die sich immer wieder verjüngenden Orchester sehr hoch gelegt: Wir möchten zeigen, welches künstlerische Potential in konzertanter Blasmusik steckt! Daher fördert er bewusst die Einstudierung von zeitgenössischen Werken. Neben seiner Konzerttätigkeit nimmt die Aus- und Weiterbildung junger Dirigenten einen breiten Raum in Quades Aktivitäten ein. Er ist Seminarleiter für die Dirigentenausbildung an der Landesmusikakademie NRW und regelmäßig als Juror bei Musikwettbewerben tätig. Als Dirigent und Posaunist aus Leidenschaft musiziert er aktiv als Posaunist im Blechbläserensemble Eifelblech.
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Helmut Quakernack
studierte an der Hochschule für Musik Detmold, Institut Dortmund, von 1978 bis 1981 Akkordeon und Klavier. Während seines beruflichen Werdegangs zeigte sich ein großes Interesse an einer praxisorientierten Ausbildung junger Musiker in Vorbereitung auf eine evtl. berufliche Zukunft als Musiker und Pädagoge. Er leitet die von ihm gegründete Privat-Musikschule Senne in Bielefeld. Darüber verfasst er Unterrichtsliteratur und komponiert Werke für Akkordeonorchester, Ensembles und Kammermusikbesetzungen. Helmut Quakernack hat einen Lehrauftrag für Akkordeon und Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule für Musik Köln, Abteilung Wuppertal, und ist vielgefragter Dozent an musikalischen Fortbildungseinrichtungen.
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Patrick Raatz
ist Bassposaunist im Musikkorps der Bundeswehr. Er studierte bei Philip Neyses und Heinz Kricke. Nach seiner künstlerischen Reifeprüfung an der Musikhochschule Detmold, Abt. Dortmund, schloss er ein Aufbaustudium an der Folkwang-Hochschule in Essen an. Weiterführende Workshops besuchte er bei Olaf Ott, Erik van Lier, Dave Horler, Steven Mead und Günter Beetz. Patrik Raatz ist ein vielseitig interessierter Musiker, der neben seiner Tätigkeit im repräsentativen Konzertorchester der Bundeswehr auch als feste Aushilfe in Musicals wie z.B. »Starlight Express«, »Das Phantom der Oper« und »Tanz der Vampire« tätig ist. Darüber hinaus leitet er ein Blasorchester, gibt Workshops für Blechbläser und ist Lehrer für tiefe Blechblasinstrumente.
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Walter Ratzek
trat 1979 in Stuttgart beim Heeresmusikkorps 9 in die Bundeswehr ein. Von 1980 bis 1985 studierte er Kapellmeister, Dirigieren bei Prof. Wolfgang Trommer und Klavier an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf und schloss mit dem Kapellmeisterdiplom ab. Von 1989 bis 1995 leitete er als Chef das Heeresmusikkorps 2 in Kassel. Anschließend wurde ihm die Leitung des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr anvertraut. Als Gastdirigent renommierter Orchester sowie Leiter von Workshops und Fortbildungsmaßnahmen ist Walter Ratzek als Dirigent und Pianist international bekannt. Seit Oktober 2001 leitet er das Musikkorps der Bundeswehr.
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Annette Reifig
war schon vor ihrem Abitur als Kirchenmusikerin tätig und absolvierte dann zunächst ein Klavierstudium an der Folkwang-Hochschule in Essen. Daran schloss sie ein Studium im Bereich Liedbegleitung an der Musikhochschule Köln an. Während ihrer gesamten Studienzeit hatte sie bereits verschiedene Lehraufträge an Jugendmusikschulen. Nach Studienende trat sie ein Engagement als Solorepetitorin an der Deutschen Oper am Rhein an. In gleicher Position arbeitete sie ab 1995 am Bremer Theater, wo sie zwei Jahre später Studienleiterin wurde. Parallel dazu war sie mehrmals als Gast am Niedersächsischen Staatstheater Hannover engagiert. Von 2003 an war Annette Reifig fünf Jahre Studienleiterin am Deutschen Nationaltheater Weimar. Zur Spielzeit 2008/2009 wechselte sie an das Musiktheater im Revier, wo sie außerdem als Künstlerische Koordinatorin tätig ist. Annette Reifig arbeitet neben ihrer Tätigkeit am Theater als gefragte Begleiterin von Sängern.
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Monika Reimann
ist staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin nach Schlaffhorst-Andersen. Sie betreibt eine Praxis für Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie in Gütersloh und hat langjährige Berufserfahrung mit Atem-, Stimm- und Körperarbeit. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen bringt sie seit vielen Jahren in das Seminar Stimmbildung und Stimmberatung an der Landesmusikakademie NRW ein.
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Matthias Reuland
ist diplomierter Tonmeister. Er studierte an der Musikhochschule Detmold und übernahm 2002 mit seiner Firma »Klangport« das Tonstudio der Landesmusikakademie NRW. Zu seinen Arbeitsfeldern gehören neben der Produktion und Vermarktung von Musikaufnahmen auch die tontechnische Betreuung der Workshops und Kurse an der Landesmusikakademie NRW. Mehrfach führte er hier bereits Seminare zu den Themen Aufnahmetechnik, Schnitt und Mastering durch.
Foto: Peter Husemann, Münster
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Michael Rieber
stammt aus Tübingen und studierte an der Stuttgarter Musikhochschule bei Prof. Ulrich Lau. In Stuttgart wurde er schon mit 22 Jahren Mitglied des Radio-Sinfonie-Orchesters, bevor er zur Spielzeit 1997/98 nach München wechselte und dort beim Bayerischen Staatsorchester 1. Solo-Kontrabassist wurde. Heute ist Michael Rieber ein viel gefragter Kammermusiker und 1. Solo-Kontrabassist beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg.
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Tobias Rotsch
studierte »Keyboards & Musicproduction« in Münster. Als Experte für Musik und moderne Medien unterrichtet er an der Musikhochschule Münster und Bundesakademie Trossingen. Er ist offizieller Botschafter der Stiftung für innovative Musikerziehung Stimed (Niederlande) und Redakteur des Online-Magazins Recording.de. Als Musiker und Musikproduzent arbeitet er für international tätige Tonstudios und Firmen, produziert Werbemusik und Medien für Agenturen und Verlage. Mit dem Elektro/Jazz-Duo Mustermann begründete er 2010 die multimediale Veranstaltungsreihe »Out Of The Box«.
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Claudia Runde
studierte an der Musikhochschule Lübeck Querflöte und Elementare Musikpädagogik. Nach einer berufsbegleitenden Ausbildung im Fach Kinderchorleitung an der Bundesmusikakademie Trossingen war sie als Lehrerin an der Musik- und Kunstschule Lübeck sowie Leiterin des Kinderchores der Städtischen Bühnen Lübeck tätig. 2001 wechselte sie an die Westfälische Schule für Musik Münster und arbeitet außerdem im Bereich Singen mit Kindern an der Landesmusikakademie NRW und der Akademie Franz-Hitze-Haus Münster. Sie absolvierte ein Aufbaustudium Musikvermittlung/ Konzertpädagogik an der Musikhochschule Detmold und ist dort seit 2004 Dozentin im Bereich Konzeption und Moderation von Kinderkonzerten sowie Leiterin der hochschuleigenen Kinderkonzertreihe Concertino Piccolino. Seit 2005 gestaltet sie ihre eigene Kinderkonzertreihe fidolino in Münster, Gütersloh, Viersen und anderen Städten und bei Musikfestivals wie dem Rheingau Musikfestival oder den Brühler Schlosskonzerten. Als Konzertmoderatorin arbeitet sie mit verschiedenen Orchestern, u.a. dem Landestheater Detmold, dem Staatstheater Kassel, der Philharmonie Südwestfalen und den Hamburger Symphonikern zusammen.
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Joanna Sachryn
hat sich durch zahlreiche Konzerte international einen Ruf als eine der ausdruckvollsten Cellistinnen ihrer Generation erworben. Das Studium bei Prof. Gerhard Mantel, ihr Repertoirestudium bei Mstislav Rostropowitsch sowie die Zusammenarbeit mit Persönlichkeiten wie Nikolaus Harnoncourt, Sir Georg Solti, Rudolf Barschai und Daniil Shafran prägten ihren künstlerischen Werdegang, der sie mit Ensembles wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Hilliard Ensemble, Musica Viva Basel, dem Korean Chamber Ensemble, Chamber Orchestra of Europe, dem Deutschen Radio-Kammerorchester oder dem Wiener Kammerorchester zusammenführte. Sie trat auf bei bedeutenden Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Rheingau Festival und dem Yehudi-Menuhin-Festival in Gstaad sowie 2011 bei den Vereinten Nationen in Genf. Sie ist Cellistin des international renommierten Kölner Klaviertrios, das regelmäßig in Europa, Asien und Brasilien gastiert. Außerdem ist sie Mitglied im 2008 von einem Wiener Philharmoniker gegründeten Wiener Celloensemble 5+1. Joanna Sachryn leitet regelmäßig Meisterkurse für Kammermusik und Violoncello in Deutschland, Südamerika und Korea. Sie spielt das Cello des Wiener Meisters Johann Georg Thier von 1770.
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Michael Sanderling
entstammt einer bekannten Musikerfamilie, wo er frühzeitig Kontakt zur Musik bekam. Die Entwicklung zu einem der heute meistgefragten Cellisten der jüngeren Generation begann in Berlin, wo Michael Sanderling an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« studierte. Konsultationen bei großen Cellisten dieser Zeit wie William Pleeth oder Yo Yo Ma prägen sein Spiel genauso wie mannigfaltige Erlebnisse im regen Konzertleben Berlins. Nach mehreren Wettbewerbserfolgen (ARD-Wettbewerb, Bach-Wettbewerb Leipzig, Casals-Wettbewerb Barcelona) engagierte Kurt Masur den 18-Jährigen als Solocellisten an das Gewandhausorchester Leipzig, wo er fünf Jahre Erfahrungen mit renommierten Dirigenten und Solisten sammelte. Nach einer kurzfristigen Übernahme eines Dirigats beim Kammerorchester Berlin, das enthusiastisch gefeiert wurde und zu mehreren Einladungen führte, spielt das Dirigieren als fast schon logische Konsequenz seines musikalischen Werdegangs eine zunehmend wichtige Rolle im Sanderlings Leben. Außerdem ist er ein gefragter Lehrer, der an Musikhochschulen sowie in Workshops und Meisterklassen unterrichtet.
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Koray Berat Sari
fing seine musikalische Ausbildung mit Früherziehung und Baglamaunterricht bei seinem Vater Ismet Sari an der Städtischen Musikschule Monheim an und besuchte zudem verschiedene Baglamaschulen in NRW, wie Mozaik und A.S.M. Mit 14 Jahren begann er mit Gitarrenunterricht und befasste sich autodidaktisch mit anatolischen Blas- und Schlaginstrumenten. Zwischen 2005 und 2009 war er mehrfacher Preisträger bei »Jugend musiziert« in den Wertungen Baglama und Gitarre auf Landes- und Bundesebene. Ab 2007 wurde er Mitglied im Langesjugendzupfochester NRW und bereicherte das Repertoire des Orchesters mit Arrangements anatolischer Volksweisen für Baglama und Zupfochester. Nach seinem Abitur begann er 2009 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit dem Gitarrenstudium und studiert seitdem am Standort Aachen bei Hans-Werner Huppertz. Schon mit jungen Jahren gab er viele Konzerte und arbeitete mit zahlreichen Bands und Ensembles. 2010 wurde er zum Jurymitglied bei »Jugnd musiziert« ernannt. 2011 brachte er dem Publikum des Gitarrenfestivals in Gevelsberg die Baglama nahe. Sari arbeitet mit verschiedenen Künstlern, leitet ein Baglama-Ensemble, unterrichtet und gibt Konzerte und Seminare.
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Dr. Claudia Schade
ist Diplom-Musiklehrerin mit Hauptfach Horn und Nebenfach Klavier. Sie promovierte bei Prof. Dr. Hans Günther Bastian in Frankfurt a.M. über »Interdisziplinäre Instrumentalpädagogik für Blechbläser - Eine Studie zu Theorie, Empirie und Didaktik modernen Instrumentalunterrichts«. Seit 2001 ist sie Dispokinesiopädin in eigener Praxis. Sie ist als Dozentin für Blechblasinstrumente bei der Europäischen Gesellschaft für Dispokinesis tätig und war von 2006 bis 2008 deren Vorsitzende. Weitere Dozententätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, an den Landesmusikakademien Hamburg und Berlin, bei den Landesverbänden des VdM Hessen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, an der BDB Musikakademie Staufen sowie an der Musikhochschule Detmold. Als Autorin verfasste sie Instrumentalschulen für Bläser: »Brassini, Piccolini und Bläser-Team«.
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Martin Schaedlich
ist diplomierter Instrumentalpädagoge und Jazzmusiker mit Hauptfach Trompete. Aktuell lebt er als freiberuflicher Trompeter und Dirigent in Köln und absolviert ein Aufbaustudium Barocktrompete. Er war 2006 Lehrgangsbester des B-Lehrgang des Volksmusikerbundes NRW mit Walter Ratzek und dirgiert neben der YBB NRW noch die Brass Band Düren, das Blasorchester Birkesdorf und das symphonische Blasorchester BIC aus Mönchengladbach. Ende 2009 erschien seine Anfängertrompetenschule für Erwachsene und Jugendliche: »Trompete spielen - mein schönstes Hobby«. Als Trompeter und Kornettist spielte Martin Schädlich unter anderem im Landesjugendblasorchester NRW, dem Europäischen Jugendblasorchester, den Jungen deutschen Blechbläsersolisten und Concerto Köln. 2009 wurde er mit der 3BA Brass Band in Oostende Brass-Band-Europameister der B-Section.
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Klaus-Peter Schattauer
Steuerberater und vereidigter Buchprüfer mit eigener Praxis, als Dozent an den Hochschulen für Musik in Detmold und Düsseldorf sowie für den Deutschen Tonkünstlerverband tätig.
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Monika Schelske-Flöter
Dozentin für Rhythmik an der Hochschule für Musik Würzburg, Lehrbeauftragte für Musik- und Bewegungserziehung an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen
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Ilja Scheps
studierte Klavier am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau, wo er später auch unterrichtete. Von 1982 konzertierte er zehn Jahre lang als Solist der Moskauer Philharmonie, wobei er sowohl solistisch als auch mit vielen prominenten Sängern und Instrumentalisten auftrat. Zahlreiche Gastspiele führten Scheps unter anderem in die USA, nach Australien, China, Israel, Italien, Malta, Neuseeland, Spanien, nach Ungarn und in die Türkei. Seit 1992 lebt Ilja Scheps in Deutschland; seit 2003 ist er Professor an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen, und leitet darüber hinaus internationale Meisterkurse. Außerdem wurde er von mehreren Hochschulen in der Volksrepublik China zum Gastprofessor ernannt und ist Jury-Mitglied bei internationalen Klavierwettbewerben.
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Guido Schiefen
studierte Violoncello an der Musikhochschule Köln bei Prof. Alwin Bauer und erhielt prägende Anregungen von Maurice Gendron und Siegfried Palm. Nach Wettbewerbserfolgen und dem Gewinn des Hochschulwettbewerbs Köln 1989 wurde Guido Schiefen als 22-Jähriger 1990 Preisträger des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau. Der Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes wurde 1993 mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Mit zahlreichen Kammermusikpartnern konzertiert Guido Schiefen auf nationalen wie internationalen Podien. Solistische Auftritte hatte er unter anderem in der Berliner Philharmonie (Debüt 2008), mit dem Royal Philharmonic Orchestra London 2009 und mit den WDR-Rundfunkorchestern, mit denen er auch Einspielungen vornahm. Seit 2000 wirkt er als Künstlerischer Leiter des Rhein-Sieg Kammermusikfestivals. Er gibt Meisterkurse im In- und Ausland und lehrt seit Herbst 2008 an der Hochschule für Musik Luzern, wo er 2009 zum Professor ernannt wurde.
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Hans-Joachim Schmacke
studierte Gitarre an den Musikhochschulen Dortmund und Münster. Er ist Lehrer an der Musikschule in Dortmund und leitet verschiedene Ensembles mit klassischer oder Popular-Stilistik. Er entwickelte das Konzept »Mit drei Akkorden zum Erfolg« für Grundschullehrerinnen und Erzieherinnen, welches an der Musikschule Dortmund durchgeführt wurde. Seit 2005 ist Hans-Joachim Schmacke zudem Dozent an der Glen-Buschmann-Jazzakademie in Dortmund.
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Ernst Leopold Schmid
war von 1989 bis 2011 Direktor der Landesmusikakademie NRW. Er studierte Klavier an der Musikhochschule München bei Ludwig Hoffmann. Ein privates Gesangs- und Dirigierstudium ergänzte seine musikalische Ausbildung. Als Fachbereichsleiter, Gesanglehrer und Chorleiter sammelte er Erfahrungen an der städtischen Musikschule Mannheim. Fast zehn Jahre war er als stellvertretender Chordirektor und Stimmbildner des Tölzer Knabenchors an den Zentren des Musiklebens im In- und Ausland tätig. Mit dem Tölzer Knabenchor und seinen Solisten arbeitete er an vielen Bühnen der Welt als Chorleiter und Stimmbildner. Heute ist er als Gesangslehrer, Stimmbildner, Chorleiter und Liedbegleiter tätig. 1990 gründete er den Akademiechor. 2007 rief er mit Sigmund Bothmann den Knabenchor Gütersloh ins Leben, den beide gemeinsam leiten.
Foto: Peter Husemann, Münster
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Ursula Schmidt-Laukamp
ist Professorin für Blockflöte an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln und der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Auf Block- und Traversflöte konzertiert sie als Solistin aber auch als Spielerin in verschiedenen Barockensembles und Barockorchestern im In- und Ausland. Sie wirkte mit bei CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Ausgebildet im Coaching-Bereich, forscht sie zu Systemischer Musikpädagogik.
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Brigitte Schmitter-Wallenhorst, M.A.
Nach dem Erststudium in Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik folgten diverse Zusatzausbildungen und -studien in Rhythmik, Ethnischer Rhythmusarbeit und Musikpädagogik. Auf langjährige Arbeit im Schuldienst in der Erzieherausbildung in Musik und Rhythmik folgten viele Jahre in der Arbeit mit Kindern im Vor- und Grundschulalter. Parallel dazu entwickelten sich intensive Fort- und Weiterbildungstätigkeiten, u.a. in den Lehrgängen zur Qualifikation für Rhythmische Erziehung an diversen Standorten in Deutschland und Österreich. Von 1998 bis 2002 gab sie - zusammen mit Klaus Holthaus - die Zeitschrift MUSIKPRAXIS: Erziehung durch Klang und Rhythmus in Kindergarten und Grundschule, heraus. Seit 2003 ist sie Dozentin und Lehrgangsleiterin in verschiedenen Weiterbildungsprojekten der Landesmusikakademie NRW und hier seit Juni 2011 als Fortbildungsreferentin für die Kooperation mit der Stiftung »Jedem Kind ein Instrument« (JeKi) zuständig. Außerdem betreut sie als Seminarleiterin und Dozentin die Zertifikatskurse für fachfremd Musik unterrichtende Lehrkräfte.
Foto: Peter Husemann, Münster
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Michael Schmoll
studierte Klavier, Musiktheorie und Gehörbildung an der Musikhochschule Detmold. Von 1991 bis 2001 war er Professor für Musiktheorie an der Musikhochschule in Mannheim. Seit 2001 ist er Professor für Musiktheorie am Institut für Musik der Fachhochschule Osnabrück und zugleich dessen Leiter. Daneben ist Michael Schmoll Landeschorleiter des Chorverbandes NRW, leitet eine Vielzahl von Chören und ist spiritus rector des Projekts »Toni singt...« des Chorverbands NRW. Als Komponist, Chorleiter und Dozent sammelte Michael Schmoll viel Erfahrung mit computergestütztem Songwriting und widmet sich vor allem der Chormusik sowie Musicals für Kinder, Jugendliche und Kirchengemeinden, die er auf seiner Homepage www.schmoll-musik.de zum Download anbietet. 1993 gründete er die Musikakademie Dümmer See. Im AMA Verlag ist seine fünfbändige Schule der Gehörbildung erschienen.
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Andrea Schneider-Hagel
absolvierte ein vielseitiges Musikstudium in Würzburg. Erste Konzertauftritte im In- und Ausland erlebte sie mit dem Schlagzeugensemble ihres Lehrers Prof. Siegfried Fink. 1976 gehörte sie im Schlagzeug-Duo mit Wolfgang Schneider zur Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler und erhielt mit ihm 1982 das Niedersächsische Nachwuchsstipendium. Spezialisiert auf die Darbietung zeitgenössischer Musik, ist Andrea Schneider-Hagel mit neuartigen Klang- und Spieltechniken bestens vertraut, und mehrere Komponisten vertrauten ihr die Uraufführung ihrer Werke an. Seit 40 Jahren gehört sie dem Nürnberger ars nova ensemble an, seit 25 Jahren dem Musica Viva Ensemble Hannover. Sie ist ständiger Gast in den Sinfonieorchestern des NDR. Die Lust am Musizieren ist für Andrea Schneider-Hagel Antrieb und Ziel ihrer pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie leitet das Junge Schlagzeugensemble Hannover und gemeinsam mit Michael Pillinger das Junge Schlagzeugensemble Niedersachsen. Seit vielen Jahren ist Andrea Schneider-Hagel Dozentin bei Fortbildungskursen und Kongressen, z.B. für den VdM oder VDS. Zudem blickt sie auf eine langjährige Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater Hannover zurück.
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Stefan Schomaker
studierte an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf das Hauptfach Trompete mit Nebenfach Klavier und schloss es 1989 erfolgreich mit dem Konzertexamen ab. Während des Studiums nahm er an der Musikhochschule Köln E-Bass-Unterricht bei John Thomas (WDR Big Band). Nach seinem Studium arbeitete er von 1990 bis 1998 hauptberuflich als Trompeter und E-Bassist im Musikkorps Münster. Er leitet zwei Blasorchester in Emsdetten und Neuenkirchen und baute mit befreundeten Berufsmusikern die Lyra Big Band auf. Während und nach seiner Dienstzeit beim Heeresmusikkorps Münster studierte Stefan Schomaker Dirigieren an der Musikhochschule Enschede bei Kerry Woodward und legte 2002 sein Dirigierexamen mit Erfolg ab. In dieser Zeit erhielt er ein einjähriges Austauschstipendium an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar. Der anschließende Masterstudiengang an der Messiaen Academie in Zwolle bei Tilo Lehmann rundete sein Studium ab. Heute ist er als freischaffender Dirigent, Instrumentallehrer und Fachbereichsleiter an der Musikschule Ibbenbüren tätig.
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Martin Schorn
über 20 Jahre Erfahrung mit TV-Produktion und professioneller Videografie; Gründer und geschäftsführender Produzent der Film-Produktionsgesellschaft IMAGINE; Realisation von mehreren hundert Reportagen, Filmdokumentationen und Imagefilme für ARD und ZDF, kommunale Auftraggeber und kulturelle, soziale und gemeinnützige Institutionen als freier Journalist und Regisseur; mehrfache Auszeichnungen, u.a. mit dem Innovationspreis 2009 der Stadt Köln, dem Kinderrechtepreis des WDR 2010 und dem 1. Preis des Nationalen Förderpreises der Ergostiftung »bilder bewegen« 2011.
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Walter Schreiber
studierte bei Tibor Varga in Detmold und Sion wie auch am berühmten Moskauer Konservatorium bei Semion Snitkowski und David Oistrach. Er war Konzertmeister des Stuttgarter Kammerorchesters und zwei Jahre später Konzertmeister im Württembergischen Kammerorchester Heilbronn. Nach seiner Mitwirkung im Orchester der Berliner Philharmoniker wurde er erster Geiger im WDR-Sinfonieorchester Köln. 1983 bis 2001 spielte er regelmäßig im Orchester der Bayreuther Festspiele. Die enge Zusammenarbeit mit Daniel Barenboim, Sir Georg Solti, André Previn und James Levine prägte bedeutend sein musikalisches Verständnis. Seit Beginn seines musikalischen Weges widmet sich Walter Schreiber seiner Passion - der Kammermusik. 1983 gründete er das mittlerweile international renommierte Kölner Klaviertrio und übernahm 2003 die Leitung des Deutschen Radio-Kammerorchesters. Als gefragter Gast musiziert er mit verschiedenen namhaften Ensembles in Europa, Amerika und Asien. Walter Schreiber gibt regelmäßig Meisterkurse für Violine und Kammermusik in Europa, Asien und Südamerika.
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Alfred Schulze-Aulenkamp
studierte Schulmusik, Dirigieren/Chorleitung, Germanistik und Musikwissenschaft an der Musikhochschule Köln und den Universitäten Köln und Bonn. Seit 1990 war Alfred Schulze-Aulenkamp als Leiter des Fachbereichs Gesang an der Städtischen Musikschule Gelsenkirchen tätig, die er heute leitet. Hauptaufgaben waren dort die Leitung und stimmliche Schulung des Kinder- und Jugendchores sowie des Frauenchores »TonArt«, mit denen er bis heute in regelmäßigen Abständen Konzerte veranstaltet und erfolgreich an Wettbewerben teilnimmt. Anfang 1998 wurde Alfred Schulze-Aulenkamp zum stellvertretenden Bundeschorleiter der Chorjugend im Deutschen Sängerbund berufen; er ist außerdem ehrenamtlich als Landeschorleiter der Sängerjugend im Sängerbund NRW e.V. aktiv und seit vielen Jahren als Dozent für Chorleitung an der Landesmusikakademie NRW tätig.
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Henner Schumann
studierte ab 1976 an der Musikhochschule Köln bei Prof. Schwegler und legte 1982 die künstlerische Reifeprüfung mit Auszeichnung ab. Eine mehrjährige Tätigkeit an der Musikschule Gummersbach-Bergneustadt schloss sich an. Seit 1990 ist er Berufssoldat im Luftwaffenmusikkorps 3 Münster und als Soloflötist, Leiter des Bläserquintetts und Leiter und Dirigent der Egerländer Blasbesetzung tätig. Seit 2007 arbeitet Henner Schumann als Musikschullehrer in Havixbeck.
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Michael Schwarte
ist Musikwissenschaftler und begeistert seit vielen Jahren die Teilnehmer der Qualifizierenden Lehrgänge an der Landesmusikakademie NRW für das Fach Musikgeschichte. Er studierte in Münster unter anderem Musikwissenschaft und Germanistik. Er arbeitet als Kirchenmusiker und Redakteur sowie als Dozent an verschiedenen Fortbildungseinrichtungen. Mit dem Tenor Rainer van Husen brachte er unlängst die selbst konzipierte und eingespielte CD mit dem Titel Glückwunsch Herr Mozart heraus, ein »Konversationsstück für zwei Musiker in wechselnden Rollen«.
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Sarah Semke
studierte Allgemeine Musikerziehung (AME) an der Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal. Sie erweiterte ihre Ausbildung auf den Gebieten Stimmbildung, Gesang, Modern Dance und Pop-Chorleitung und absolvierte eine berufsbegleitende Fortbildung für "Musiktheater und Musical mit Kindern" an der Akademie Remscheid. Seit 1986 ist sie als Lehrkraft an der Bergischen Musikschule Wuppertal tätig, zunächst mit Musikalischer Früherziehung (MFE) und Klavier mit den Schwerpunkten Frühinstrumental- und Gruppenunterricht. Seit 1997 leitet sie das Musicalensemble der Bergischen Musikschule, 2000 übernahm sie der Fachbetreuung Grundstufe an der Bergischen Musikschule, welche Koordinationsaufgaben und eigene Unterrichtstätigkeit in Eltern-Kind-Musikgruppen, Musikalischer Früherziehung (MFE) und Grundausbildung (MGA), Kooperationsprojekten mit Kindertagesstätten und allgemeinbildenden Schulen sowie die Organisation und Moderation von Kinderkonzerten und Musikschulveranstaltungen beinhaltet. Ebenfalls seit 2000 ist sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal tätig: zunächst im Lehrauftrag für MFE, seit 2008 als Professorin für Allgemeine Musikerziehung/Elementare Musikpädagogik (EMP).
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Ramesh Shotham
ist einer der vielseitigsten und außergewöhnlichsten Musiker der Kölner Szene. Der Percussionist und Schlagzeuger versteht sich als Brückenbauer zwischen Ost und West. Er stammt aus Madras, heute Chennai (Südindien), und ist im Rock, Jazz, Fusion, in der improvisierten Musik und vielen anderen Musikrichtungen zu Hause. Unvergessen sind seine Konzerte mit Charlie Mariano, dem Karnataka College of Percussion oder der WDR Big Band. Seine eigene Band Madras Special setzt Maßstäbe in Sachen Musik von Weltformat.
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Ruddi Sodemann
Jahrgang 1953, Leiter der Josef-Metternich Musikschule der Stadt Hürth bei Köln, Dozent für Violine und Orchester. Schwerpunkte: Neue Musik und Musik anderer Kulturen. Nach Engagements als Geiger in zahlreichen Sinfonieorchestern, Rundfunkorchestern und Kammerensembles Konzertmeister und musikalischer Leiter des Ensembles Modern Strings. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland; Mitglied des Orchesters von Hans Werner Henzes Cantiere Internazionale d´Arte in Montepulciano; Geiger einer Rockgruppe; 1982 Gewinner des WDR-Wettbewerb »Stadtmusik« mit der Flamenco-Gruppe ConFuego; Produktion türkischer Violinduos für den WDR mit der Formation Zwei Geigen - ein Duo. Mit dem Projekt »Gemeinsam: Zuhause in Hürth« 2009 führte er an der Hürther Musikschule unterschiedliche Kulturen zusammen. In der Projekt-Fortführung KommUnity unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes NRW wurden an der Musikschule unter der Leitung von Ruddi Sodemann mit Musik, Tanz und Bewegungstheater, aber auch Volksmusik und -tanz neue Formen entwickelt. Eine Reise in die Türkei sowie Auftritte bei Festivals und Veranstaltungen in NRW krönten die erfolgreiche Arbeit des KommUnity-Ensembles.
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Dietmar Spaethe
studierte Flöte an der Musikhochschule Hannover. Seitdem arbeitete er an verschiedenen Musikschulen in leitender Funktion. Heute ist Dietmar Späthe Regionalleiter an der Kreismusikschule Osnabrück. An der Bundesakademie in Trossingen besuchte er darüber hinaus verschiedene Lehrgänge, zum Beispiel den B-Lehrgang für die Leitung von Blasorchestern oder die Qualifikation für die Musikalische Grundausbildung. Als ehemaliger Bundesmusikdirektor für das Spielleutewesen sowie als Mitglied der Musikkommission der CISM ist er der Laienmusik eng verbunden. Als Flötist, Kammermusiker und Dirigent bringt er seine Erfahrungen auch in die Qualifikation von Laienmusikern ein.
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Anja Speh
studierte Klavier an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Till Engel. 1987 erhielt sie das Klavierlehrerdiplom und beendete ihr Studium 1991 mit der Künstlerischen Reifeprüfung. Schon während des Studiums gab sie regelmäßig Konzerte im Bereich der Kammermusik und Liedbegleitung, darunter auch Uraufführungen Neuer Musik, und korrepetierte bei Oratorienchören. Sie besuchte Meisterkurse für Kammermusik bei Prof. Wolfgang Wagenhäuser, Klavier, und Ramon Jaffé, Cello, sowie für Liedgestaltung bei dem renommierten Liedbegleiter Axel Bauni. Sie war von 1997 bis 2002 offizielle Begleiterin des Euregio Vocalistenconcours Wisch. 1995 nahm sie mit dem niederländischen Tenor Frank Fritschy eine CD mit Liedern von Ludwig van Beethoven auf. 1999 und 2004 erfolgten Aufnahmen für den Deutschlandfunk mit der Sopranistin Gesine van der Grinten. An der Musikhochschule Münster war sie von 2002 bis 2007 als Lehrbeauftragte für Liedbegleitung tätig. Seit 2003 arbeitet sie regelmäßig als Gesangskorrepetitorin an der Landesmusikakademie NRW in Heek.
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Judith Stalp
Freischaffende Tanzpädagogin und Tänzerin; Sport- und Pädagogikstudium in Köln, Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Akademie Remscheid; Studium Schwerpunkt Spiel- Musik- Tanz/ Bewegungstheater mit Zertifikatsabschluss am Institut für Tanz und Bewegungskultur der DSHS. Mitglied des Ensembles amorphia. Neben ihrem eigenen tänzerischen Schaffen ist die tanzpädagogische Arbeit mit Jugendlichen ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit. 2009 arbeitete sie in Kooperation mit dem Landessportbund und dem Verband der Musikschulen NRW an dem Musik- und Bewegungsprojekt »Aus freien Stücken«, welches in der Kölner Philharmonie aufgeführt wurde. 2011 leitete sie das multikulturelle Tanz- und Musikprojekt KommUnity.
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Sabine Stolpe-Bonk
studierte Gesang und Gesangspädagogik bei Prof. Dr. Helga Fischer an der Hochschule für Musik Carl-Maria-von-Weber, Dresden von 1965 bis 1971. Anschließend war sie bis 1975 Mitglied des Studios und des Ensembles der Staatsoper Dresden (heutige Semperoper), von 1975 bis 2007 des Ensembles des Opernhauses Magdeburg (106 Partien im Koloratur- und lyrischen Fach). Eine rege Konzertätigkeit, Liederabende, Gastspiele im In- (Staatsoper Berlin) und Ausland (Tokio) bei Rundfunk und Fernsehen ergänzen ihren künstlerischen Werdegang. Seit 1980 hat sie im Rahmen eines Lehrauftrags für Gesang 37 Absolventen zum Abschluss geführt, die alle erfolgreich im Sängerberuf und als Pädagogen tätig sind. Im Jahr 1997 erfolgte die Ernennung zur Kammersängerin.
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Kurt Suttner
studierte Schulmusik und Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in München. Seiner Arbeit als Musikpädagoge an verschiedenen Münchner Gymnasien folgte eine Tätigkeit als Musiklehrer an der Deutschen Schule in Addis Abeba (Äthiopien) und als Musikberater am Kultusministerium in Tananarive (Madagaskar). Im Jahr 1972 gründete er den via-nova-chor München, den er bis 2008 leitete. Mit dem Chor wurde er bei zahlreichen internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Nach einem Lehrauftrag für das Fach Chorleitung an der Münchner Musikhochschule war er von 1975 bis 1998 Professor am Lehrstuhl für Musikpädagogik der Universität Augsburg. Mit dem Kammerchor der Universität unternahm er zahlreiche Konzertreisen. Von 1989 bis 1999 leitete er die Bayerische Singakademie, eine Nachwuchsschulung für begabte jugendliche Sänger und Sängerinnen. Für seine musikalische Tätigkeit wurde er mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet. Er ist häufig tätig als Juror bei nationalen und internationalen Chorwettbewerben und als Referent auf Schulungen und Fortbildungstagungen für Chorleiter.
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Volker Tessmann
studierte Fagott bei Prof. Klaus Thunemann an der Musikhochschule Hannover. 1991 wurde er als Stipendiat in die Stiftung Konzerte junger Künstler des Deutschen Musikrats aufgenommen. Von 1991 bis 1993 war er Solofagottist der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, wechselte dann, ebenfalls als Solofagottist, zur Radiophilharmonie Hannover des NDR und ist seit 1995 Solofagottist des Sinfonieorchesters des NDR Hamburg. Neben seiner Orchestertätigkeit und seinem besonderen Engagement in der Kammermusik runden zahlreiche Solokonzerte, unter anderem mit dem NDR-Sinfonie-Orchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Ensemble of Tokyo, seine künstlerische Tätigkeit ab. Seit 2001 lehrt Volker Tessmann Fagott an der Musikhochschule Lübeck. 2006 übernahm er eine Professur für Fagott an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
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Friedhilde Trüün
studierte Kirchenmusik in Herford sowie Stimmbildung und Gesang bei Prof. Kurt Hofbauer in Wien. Während ihrer Berufstätigkeit als Kantorin und Gesangspädagogin widmete sie sich intensiv der stimmlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, so dass sich dieser Bereich zu ihrem Spezialgebiet entwickelte. Sie ist Autorin der Kinderstimmbildungsbücher Sing Sang Song und der DVD Sing Sang Song für den Kindergarten- und Grundschulbereich. Diese Publikationen erhielten den Deutschen Musikeditionspreis »Best Edition« 2010 in der Kategorie Schul- und Unterrichtsliteratur für Kinder. Als Dozentin war Friedhilde Trüün an der Landesakademie Ochsenhausen in der Fort- und Weiterbildung tätig. Auf dem Gebiet der Vokalpädagogik im Kinderstimmenbereich arbeitet sie heute als Lehrbeauftragte an der Musikhochschule in Trossingen und an der Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen. Sie ist zusammen mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart am Projekt SingBach beteiligt und bundesweit involviert als Dozentin bei Seminaren und Initiativen, wie zum Beispiel »Singende Kindergärten«.
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Tomasz Trzebiatowski
wurde in Gdansk (Polen) geboren. Seine Studien schloss er an der Musikakademie Danzig und an der Musikhochschule Luzern in der Klasse von Prof. Ivan Klansky ab. Er ist aktiver Kammermusiker und Preisträger verschiedener internationaler Kammermusikwettbewerbe (unter anderem in Paris, Heerlen, Sanguinetto und Gdansk), außerdem Gründer des Lucerne International Music Ensemble (LIME) und Mitglied des Klaviertrio un altro trio, mit dem er 2002 den Mozart-Preis der Musikhochschule Luzern erhielt. Seit 2003 arbeitet Tomasz Trzebiatowski an der Hochschule Luzern als Korrepetitor mit den meisten Streicherklassen. Als Pianist ist er bereits in Polen, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Holland, Norwegen und Japan aufgetreten.
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Dudu Tucci
brasilianischer Musiker und Komponist, lebt seit 1982 in Berlin. Er studierte klassische Percussion, Flöte und Musikwissenschaften in Sao Paulo. Dudu ist ein Pionier der Afrobrasilianischen Rhythmen in Deutschland und Europa. Gefeiert als außergewöhnlicher Percussionist und Solo-Künstler tourt er um die ganze Welt und veröffentlichte bis heute 10 Solo-CDs. Dudu, Mitbegründer der Bloco Afoxé Loni und Brazil Power Drums, ist der Leiter des PercussionArtCenter (PAC) und gilt als einer der erfolgreichsten Percussion-Lehrer in Europa.
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Jürgen Ulrich
21.11.1939 - 08.06.2007
studierte Musiktheorie, Gehörbildung und Komposition. 1969 wurde er an die Musikhochschule Detmold berufen. Dort war er seit 1978 Leiter des Seminars für Musikschullehrer und selbstständige Musiklehrer und von 1989 bis 2002 auch Prorektor der Hochschule. Jürgen Ulrich erhielt mehrere Kompositionspreise. Neben Werken für klassische Besetzungen (Kammermusik bis hin zur Sinfonik) komponierte er auch für den musikalischen Nachwuchs und für Laienorchester. Von Anfang an betreute er die Fächer Musiktheorie und Gehörbildung in den Qualifizierungsmaßnahmen der Laienmusik an der Landesmusikakademie NRW.
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Antje Valentin
Studium der Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Klavier an der Hochschule der Künste Berlin; langjährige Unterrichtspraxis an der Musikschule Berlin-Spandau (Klavier, Kammermusik, Korrepetition); Solo- und Kammermusikkonzerte an verschiedenen Orten in Deutschland; kommissarische Leitung der Musikschule Berlin-Friedrichshain 1997 - 2000 (Vertretung einer Erziehungsurlauberin); Aufbaustudium Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik Hanns Eisler 1998 - 2000; Fachbereichsleiterin Tasten an der Musikschule Berlin-Wilmersdorf 2000 - 2002; Stellvertretende Leiterin der Landesmusikakademie Berlin 2000 - 2011; Mitwirkung in zahlreichen Gremien wie dem Vorstand des DTKV Berlin, bei Jugend musiziert, beim Berliner Musikschulbeirat, der Evaluationskommission des Studiengangs Musikerziehung der Universität der Künste Berlin, im Vorstand der Jeunesses Musicales Berlin, beim Landesmusikrat Berlin u.a. Seit Juli 2011 Direktorin der Landesmusikakademie NRW.
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Martin Verdonk
wurde 1959 in Curaçao geboren. Er studierte Percussion am Rotterdamer Konservatorium sowie an der Conjunto Folklorico Nacional de Cuba und wird als einer der besten Allround-Perkussionisten der Welt angesehen, der in Pop, Rock, Funk, Soul, Jazz, Fusion, Latin und Weltmusik zuhause ist. Er spielte mit Künstlern wie Steve Winwood, Lionel Richie, Donna Summer, der WDR- und der NDR-Big Band, Santana, Prince und vielen anderen. Er ist auch als Dozent erfolgreich und wurde von den Lesern des holländischen Magazins »Slagwerkkrant« zwölf mal zum besten Perkussionisten gewählt.
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Eckart Vogel
ist Lehrer an einer Realschule in Norddeutschland. Er hat umfangreiche Erfahrungen in der Leitung von Perkussionsgruppen, Jugendchören, Schülerrockbands, Spielkreisen, Folk-Gruppen sowie verschiedenen Jazzbands. Diese gibt er in der Lehrerbildung und seinen Veröffentlichungen weiter. Im Fidula-Verlag erschienen unter anderem StundenStücke, SwingStundenStücke, KinderStundenStücke und VorspielStücke.
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Sabine Vogel
ist Flötistin mit Spezialisierung auf Neue Musik und Elektronik. Geboren in München, lebt die Musikerin und Komponistin nach Studium der Jazz-Querflöte in Linz seit 2000 im Raum Berlin. Sie arbeitet mit bildenden Künstlern, Schauspielern, Tänzern und verschiedenen zeitgenössischen Komponisten, wie z.B. mit Alex Nowitz, den schwedischen Komponisten Malin Bång, Mattias Petersson und dem Japaner Shintaro Imai. Auftritte als Solistin auf diversen Festivals, wie ISEA RUHR, Ultima Festival/Oslo, EMS Festival/Stockholm, Ultraschall Festival/Berlin. 2005 und 2006 Lehrauftrag für Flöte an der Universität Potsdam. Konzeption und Unterricht für mehrere Projekte für die pädagogischen Abteilung der Kammerakademie Potsdam. Ausgebildet in Soundpainting bei Walter Thomspon in New York.
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Jens Wagner
Jens Wagner unterrichtet an der Hochschule für Künste Bremen eine internationale Meisterklasse. Er studierte bei Karl Scheit Gitarre und bei Stephen Stubbs Laute. Als gefragter Solist und Kammermusiker spielt er regelmäßig auf großen Festivals und in zahlreichen Konzertreihen. Mehrere Solo-CDs dokumentieren seine künstlerische Arbeit. Zusammen mit Thomas Offermann bildet er seit 1984 das Duo Sonare.
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Robert Wagner
Leiter der Musikschule Fürth, unterrichtet Gitarre, Grundausbildung, Instrumentalspiel mit Behinderten und leitet integrative Ensembles. Nach Schulmusikstudium freiberuflicher Dozent für Musikpädagogik, seit 1986 Musikschulleiter, seit 2000 Leitung des berufsbegleitenden Lehrgangs Instrumentalspiel mit Menschen mit Behinderung der Akademie Remscheid und des Verbands deutscher Musikschulen (VdM). Zahlreiche Auszeichnungen für sein integratives Wirken, Mitwirkung in mehreren Bands, CD-Veröffentlichungen.
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Erika Wawerka
studierte nach ihrer Schneiderlehre am Deutschen Theater in Göttingen Kostümdesign in Hamburg. Von 1979 bis 1987 war sie Kostümbildnerin und Gewandmeisterin am Landestheater Detmold, wo sie zuletzt für die gesamten Kostümwerkstätten zuständig war. Hier entwarf sie Kostüme für Musiktheater, Ballett, Schauspiel sowie Kinder- und Jugendtheater. Verantwortlich betreute sie die Restauration und Katalogisierung historischer Volkstrachten am Lippischen Landesmuseum Detmold. Erika Wawerka brachte ihre künstlerisch-kreativen Ideen in den Bereichen Ausstattung, Dekoration und Kostüm auch in den Berufsbegleitenden Lehrgang »Musiktheater mit Kindern und Jugendlichen« 2002/2003 und in die Pollicino-Produktion an der Landesmusikakademie NRW ein.
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Peter Weniger
gehört zu den spektakulärsten Saxofon-Acts der internationalen Jazzszene. Er absolvierte sein Studium an den Musikhochschulen Hamburg und Köln »summa cum laude«. Weniger wurde mit zahlreichen Auszeichnungen versehen. 1988 gewann er beim Tonger-Musikwettbewerb in Köln, um gleich ein Jahr später beim Karlovy-Vary Jazz Festival in der früheren Tschechoslowakei als »Bester Saxofonspieler« geehrt zu werden. Es folgten mehrere andere Preise wie zum Beispiel der Jazzpreis des Südwestfunks 1996. Im selben Jahr erhielt seine CD »Tip Tap« den deutschen Kritikerpreis. Bis heute hat Peter Weniger neun CDs veröffentlicht. Zudem begleitete er zahlreiche Aufnahmen, unter anderem von Jasper vant Hofs »Pili Pili«, Billy Cobham, Eddie Palmieri, Lionel Richie, Django Bates, Mike Stern, Leni Stern, Peter Herbolzheimers RC&B, dem Paul Kuhn Orchestra sowie der Big Bands der Allgemeinen Deutschen Rundfunkanstalten. Seit 1999 ist Peter Weniger an der Berliner Kunsthochschule als Professor tätig.
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Viola Werner
ist freischaffende Künstlerin, Tanz- und Bewegungstherapeutin, Kreative Leibtherapeutin i.A. und Diplom-Sozialpädagogin. Sie führt Projekte im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule durch und ist hier auch als Dozentin und Moderatorin für die Künstlerfortbildung in mehreren Kunstsparten eingebunden.
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Christian Wetzel
studierte Oboe an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Ingo Goritzki. 1988 wurde er im Alter von 33 Jahren als jüngster Oboenprofessor Deutschlands an die Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig berufen. Seit 2008 hat er eine Professur an der Hochschule für Musik in Köln inne. Außerdem unterrichtet er als Gastdozent an bekannten europäischen Musikhochschulen. Mit dem Maalot Quintett und als Solist gibt er zahlreiche Konzerte.
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Jiggs Whigham
ist ein international anerkannter Posaunist, Bandleader und Lehrer. Der vielseitige Künstler fiel Kritikern und Musikliebhabern erstmals im Alter von 17 Jahren als Solist und erster Posaunist des Glenn Miller Orchestra unter Ray McKinley auf. Zwei Jahre später war er Soloposaunist und erster Posaunist bei Stan Kenton. 1965 kam er nach Deutschland, als Solist zum Jazz-Orchester von Kurt Edelhagen beim WDR in Köln. 1966 erhielt er den ersten Preis beim ersten Wettbewerb für Modern Jazz in Wien. 1979 wurde er Professor und Leiter der Jazzabteilung der Hochschule für Musik in Köln, der ersten Einrichtung dieser Art in Deutschland. 1995 wurde Jiggs Whigham zum Professor auf Lebenszeit und zum Leiter der Abteilung für Popularmusik an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« in Berlin ernannt. Derzeit ist er weltweit als Solist und Dozent sowie als Dirigent der BBC Big Band in England, künstlerischer Leiter des Berliner Jazz Orchesters und Gastprofessor an der Guildhall School of Music and Drama in London sowie als Gast-Tutor des Royal Northern College of Music in Manchester, England, tätig. Er wurde zum Musikalischen Leiter des LaJJOB (Brandenburger Landesjugendjazzorchester) ernannt und ist seit 2008 einer der Leiter des BuJazzO (Bundesjugendjazzorchester).
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Joerg Widmoser
gehört zweifelsohne zu den zehn bekanntesten und besten Jazzgeigern weltweit; sein Name steht für Innovation, höchste Kunst des Jazz und die ungebrochene Kontinuität in der Entwicklung der Violine zum festen Bestandteil der Jazzbühnen. Der »Pat Metheny der Violine« (Philadelphia Inquirer) machte modernen Jazz für Violine in Deutschland populär und entwickelte die MIDI-Violine als gleichwertiges Pendant zur akustischen Geige. Seit 1984 führt Widmoser mit dem heute weltbekannten Modern String Quartet als dessen Primarius den Jazz für Streichquartett auf ein internationales Niveau. Die von Widmoser durchgeführten Workshops gehören vielerorts zum festen Programm des Kulturlebens und bieten einerseits dem Jazzgeiger die Möglichkeit, seine Erfahrungen an vielversprechende Nachwuchskünstler weiterzugeben, andererseits sind sie für die letzteren eine einzigartige Gelegenheit, in die Geheimnisse des Violinjazz Einblick zu erhalten.
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Martin Wiese
studierte Schulmusik an der Musikhochschule Detmold mit einem Schwerpunkt im Bereich des Schulpraktischen Klavierspiels. Seit 2005 schließt sich ein künstlerisches und pädagogisches Studium im Bereich Gesang an. Martin Wiese ist auch als Produzent und Komponist tätig. Er veröffentlichte bisher vier Alben mit dem Projekt »Enid« auf professionellen Labels, komponiert und produziert Film- und Werbemusik, begleitet als Korrepetitor Chöre und Musicalprojekte und tritt als Klavier-Kabarettist auf. Als Lehrer hat er umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Klavier, Orgel und Keyboard sowie in den Bereichen Musiktheorie und Gehörbildung.
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Birgit Wolters
studierte an der Universität Dortmund Lehramt für Sonderpädagogik und absolvierte im Anschluss das Referendariat am Studienseminar in Gelsenkirchen sowie an der Raphaelschule in Recklinghausen (Förderschule für geistige Entwicklung). Sie ist als Sonderpädagogin im gemeinsamen Unterricht der Sebastian-Grundschule in Rosendahl tätig. Dort unterrichtet sie Kinder aller vier Jahrgangsstufen mit unterschiedlichem sonderpädagogischen Förderbedarf in den Hauptfächern. In Musik unterrichtet sie insbesondere Schüler/innen mit Lernbehinderungen. Sie arbeitet mit jahrgangsübergreifenden Kleingruppen, gesamten Klassen oder in Einzelförderung. Überdies engagiert sie sich als Dozentin in ihrem Hauptfach Oboe im Laienmusikbereich im Münsterland.
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Christina Wunderlich
studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Instrumentalpädagogik (Blockflöte) und Allgemeine Musikerziehung mit dem Hauptfach Klavier; begleitender Gesangsunterricht seit Beginn des Studiums. Musikpädagogin an der Musikschule Bochum: Arbeit mit Kinder- und Schulchören, Blockflöten- und Ensembleunterricht sowie Unterricht der Elementaren Musikpädagogik.
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Ursula Zervos-Droska
studierte nach der Ausbildung zur Erzieherin mit dem Schwerpunkt Musikalische Früherziehung Kirchenmusik und Gesang. Seit 1986 ist sie als Musikerzieherin in der musikalischen Früherziehung tätig. In der Ward-Methode arbeitete sie eng mit Gisbert Brandt an der Kölner Domsingschule zusammen.
Seit 1995 leitet sie eine Musikschule im Hunsrück. Hier übertrug sie über viele Jahre die ursprünglich niederländische Ward-Methode für den Kindergarten auf die deutsche Situation und arbeitete sie auf der Basis reicher praktischer Erfahrung weiter aus. Ursula Zervos-Droska ist eine gefragte Musikpädagogin. Ihre Kompetenzen als Erzieherin und Kirchenmusikerin bringt sie seit 2005 auch in die Aufbauarbeit der Trierer Domsingschule ein, in der die Ward-Methode eine wichtige Rolle in der musikalischen Ausbildung der Kinder spielt. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die systematische musikalische Erziehung von Kindern in Vorschul- und Grundschulalter.
Ursula Zervos-Droska ist Leiterin verschiedener Chöre, in denen sie die Ward-Methode auch bei Laien mit Erfolg umsetzt.
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Jürgen Zimmermann
studierte Kulturpädagogik und ist Absolvent des Orff-Instituts; er ist aktuell tätig in der klinischen Psychosomatik, in der evangelischen Kirchenmusik, in freiberuflicher Projektarbeit und in Kursen. Er ist Autor der Bücher »Juba - Die Welt der Körperperkussion« und »Charivari - Trommeln aus der Provinz«.
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